|

Operation: Stille Nacht
Teil 1
Kapitel 1
21.12.2007
Eine abgelegene Lagerhalle, irgendwo im Hafen von New York, Vereinigte Staaten von Amerika
„Sie sind absolut unfähig weiterhin Commander der M-Force zu sein. Sie haben dutzende von Zivilisten erschossen!“ – „Das da draußen ist ein Krieg und der erfordert nun mal Opfer!“ – „Opfer? Sie Wahnsinniger, das war eine Aufklärungsmission! Ich enthebe Sie von Ihrem Kommando, Sie sind nicht länger General der M-Force! Mit sofortiger Wirkung entlasse ich Sie aus Ihrem Dienst!“ – „Das werden Sie noch bereuen...bereuen...bereuen...“
„Bereuen...bereuen!“ General M erwachte schweißgebadet aus seinem Traum. Er hatte denselben Traum wie jede Nacht. Noch immer ein wenig verwirrt brachte er sich auf eine aufrechte Position und warf einen Blick zu den grünlich schimmernden Ziffern auf seinem Wecker. 5 Uhr Morgens. Er stand auf und öffnete das Fenster. Eiskalte Luft strömte ihm ins Gesicht. Es war eine regnerische Nacht, Blitze schlugen ein, es donnerte und in der Ferne vernahm man Sirenen. Viele Unfälle heute Nacht. Viele Tote. Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist. Wird Zeit, diesem Moloch zu entkommen und wenn alles so laufen wird wie von ihm geplant, wird er bald in der Sonne liegen, mit einem Schirmchendrink in der Hand und haufenweise nackter Frauen. Wenn alles klappt...In diesem Moment klopfte es an der Tür: „Herein“, rief General M noch immer leicht verschlafen. Ein Mann trat hinein und salutierte: „General, Sir, die Einheit erwartet Ihre Befehle. Es ist Zeit.“ General M drehte sich um, nun war er hellwach. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich von verschlafen zu einem bösen Grinsen: „Ja, Soldat, es ist Zeit. Lassen wir die Spiele beginnen...“
2 Stunden später...
Militärisches Institut zur Entwicklung experimenteller Waffensysteme , Standort: Geheim

Noch immer regnete es in Strömen. Soldat John Triton versuchte in einer schlecht beleuchteten Ecke des Komplexes einen Becher heißen Kaffee aus dem Automaten zu ziehen. Er griff in die Taschen seines Regenmantels und zog einen Quarter hervor, welchen er in den Automaten stecken wollte. Bedauerlicherweise fiel der Quarter auf den Boden und rollte in die Dunkelheit. „Verdammte Scheiße, ich hätte lieber weiterhin Actionfilme machen sollen. Bei diesem Mistwetter sieht man ja die Hand vor Augen nicht.“ Mit den Händen tastete Triton den Boden ab, er hatte zwar eine Taschenlampe, aber diese steckte noch immer im Arsch seiner Freundin. „Meine Güte ist das dunkel hier...was haben wir denn da...einen Stein...Oh, Nein, das ist Hundescheiße!“ Er stand auf und wischte sich hastig die Hand am Regenmantel ab. Er bemerkte nicht die 3 grünen Lichter des Nachtsichtgerätes, die hinter ihm in der Dunkelheit auftauchten. Eine Klinge näherte sich seinem Hals und das letzte was Soldat John Triton merkte war, das jemand ihm eine Hand auf den Mund drückte, während das Blut aus seiner Kehle langsam den Regenmantel runter lief und sich mit dem Regen am Boden vermischte. Es wurde dunkel um ihn herum. Es sollte für immer dunkel bleiben...

Der Mann mit dem Nachtsichtgerät steckte sein Messer zurück in die Schneide und hob den Quarter vom Boden auf. Sein Opfer würde dafür keine Verwendung mehr haben können. Er durchsuchte die Leiche des Soldaten und zog eine Chipkarte aus seiner Tasche.“Bingo!“, murmelte er leise, bevor er die Chipkarte in einen Schlitz einführte, welcher sich neben einer großen Tür mit der Aufschrift „Generator“ befand. Eine elektronische Stimme trat aus dem Schlitz hervor: „Zutritt genehmigt.“ Das Licht über dem Schlitz wechselte von Rot zu Grün und man konnte hören, wie die Verriegelung der Tür aufgehoben wurde. Der Mann schob die Tür auf und betrat den Generatorraum. Aus seiner Tasche zog er ein Funkgerät: „Boombastic an Alpha Team, Phase 1 läuft, Blackout in T-Minus 2 Minuten. Over.“ Aus dem Gerät kam eine leicht krächzende Stimme: „Verstanden, hier Alpha Team, halten uns bereit. Frequency, wie sieht es bei Ihnen aus?“ Am anderen Ende des Komplexes befand sich ein weiterer Mann, ebenfalls mit Nachtsichtgerät ausgerüstet, auf einem Telefonmast: „Frequency an Team Alpha, schalte jetzt die Kommunikation aus.“ Der Mann steckte das Funkgerät in die Tasche und zog eine kleine Schere aus seiner Weste. Damit schnitt er einige Kabel durch. Dann nahm er erneut das Funkgerät zur Hand: „Frequency an Team Alpha. Kommunikation ist ausgeschaltet, erwarte Anweisungen. Over.“ – „Team Alpha an Frequency, warten auf Blackout. Restliches Team, zum Eindringen bereit machen. Over and Out.“
Währenddessen näherte sich dem Komplex ein Jeep. Er hielt vor der Sicherheitsschleuse der Anlage. Die Wachleute hatten noch nichts bemerkt. Würden Sie auch nicht. Einer der Wachen klopfte an die Fensterscheibe der Fahrerseite. Die Scheibe wurde heruntergelassen: „Guten Abend, kann ich Ihnen helfen, Sir?“ – „Guten Abend Soldat, melden Sie Ihrem Vorgesetzten das General M für eine Inspektion eingetroffen ist.“ Der Wachposten blickte auf den Beifahrersitz, wo General M saß: „Oh, aber natürlich. Sir, es ist mir eine Ehre Sie hier begrüßen zu dürfen! Ich werde die Schleuse augenblicklich öffnen!“

Die Schleuse öffnete sich und der Jeep fuhr auf den Komplex, wo er schließlich zum Stehen kam. General M und der Fahrer stiegen aus. Der Fahrer blickte General M an, dieser nickte nur. Daraufhin nahm er sein Funkgerät und sprach: „Der Adler ist im Nest, ich wiederhole, der Adler ist im Nest. Zugriff!“
Der Generatorraum explodierte in mit einem gewaltigen Knall, überall gingen die Lichter aus. Auf einem Hügel nördlich der Anlage machten sich einige Männer bereit: „Soldaten, es wird Zeit. Enterhaken und Seilwinde auf mein Kommando. Nachtsichtgeräte bereitmachen. Ihr wisst alle was Ihr zu tun habt! Los!“ Die Seile wurden abgefeuert und verfingen sich lautlos in der Fassade des Wachgebäudes. Per Seilwinde glitten sie still und Leise über die Mauern der Anlage und befanden sich nun bei General M und seinem Fahrer im Hof, die sich einen wilden Schusswechsel mit den Wachposten lieferten. „General M Sir, da sind wir!“ – „Das wurde auch Zeit, wir können ein bisschen Unterstützung gut gebrauchen! Violet und Frequency geben Feuerschutz auf mein Kommando, Boombastic, ich will es rauchen sehen. Setzen Sie das Gas ein! Mr. Anderson, sie kommen mit mir. Ich erwarte Sie in 5 Minuten in der Waffenkammer, hat damit irgendwer ein Problem?“ – „Sir, Nein, Sir!“ war die eindeutige Antwort. „Dann los! Lasst die Englein schlafen! Anderson, folgen Sie mir!“

Violet und Frequency nahmen Ihre Gewehre vom Rücken. M4A1 Sturmgewehre mit M203, 5.56 mm Geschosse mit Mörseraufsatz. „Heizen wir den Bastarden ein, Baby!“ Violet eröffnete das Feuer auf die Wachposten. Der Jeep bot eine gute Deckung. Frequency setze den Granatwerfer der M4A1 ein um die Wachen zusammen zu treiben. Währenddessen schlich Boombastic von Osten an die Wachen heran und zog eine Granate aus seiner Weste, deren Sicherungsstift er mit den Zähnen herauszog: „Schlaft schön...“ Die Granate flog durch die Luft und landete inmitten der Soldaten: „Das ist...Gas! Ruft Verstärkung!“ – „Hust, es geht nicht, jemand hat die Funkverbindung lahmgelegt!“ Die Wachposten brachen zusammen. Violet, Frequency und Boombastic machten sich auf den Weg zur Waffenkammer. Sie brauchten exakt 3 Minuten und 59 Sekunden. General M wird zufrieden sein.
Währenddessen waren General M und Mr. Anderson an der Waffenkammer angelangt: „Mr. Anderson, öffnen Sie das Sicherheitsschloss.“ Anderson ging auf die Knie und öffnete seinen Rucksack. In diesem befand sich ein Käsebrot, ein Pornoheft und ein Laptop. Letzeres zog er aus dem Rucksack und startete Ihn. General M wurde ungeduldig: „Wie lange dauert das denn? Ich denke Sie sind der Computerexperte!“ - „Immer mit der Ruhe, Windows lädt noch.“ – „Dieses beschissene Windows Vista!“ – „Allerdings. So, Windows ist geladen, ich beginne jetzt mit der Codeberechnung.“ – „Erklären Sie es mir.“ – „Ganz einfach General, per Wireless Verbindung greife ich auf das Sicherheitsschloss der Waffenkammer zu und jage dann mehrere Gigabyte Ram durch die Leitung um den Code zu dekodieren. Ich starte jetzt eine Suche nach Funkverbindungen...In Ordnung, das wäre es, folgende Verbindungen stehen zur Auswahl: Bernies Pornoserver, Steven Seagals Pornoserver und Das geheime Sicherheitsschloss der Waffenkammer.“ – „Steven Seagal hat einen Pornoserver? Das ist ja widerlich!“ – „ich entscheide mich eher für das Schloss, Herr General. So, die Verbindung steht, der Code wird entschlüsselt.“ – „Verdammter Steven...das schockiert mich wirklich.“ – „Ok, wir sind drin!“ Die Tür zur Waffenkammer öffnete sich, Frequency, Violet und Boombastic trafen ein. General M schaute auf seine Uhr: „Sie liegen in der Zeit, Lady und Gentlemen. Bringen wir es zu Ende.“ Die Truppe betrat die Waffenkammer. Sie marschierten vorbei an Gewehren, Raketen und Sprengstoff, bis Sie schließlich an einer weiteren Tür angelangt waren, einer Tür mit der Aufschrift: „Nuclear Research Facility – Authorized Personel Only“.

Sie betraten den Raum und standen vor einer gigantischen Rakete: „General, was zum Teufel ist das?“ – „Das, mein lieber Boombastic, ist das neueste Spielzeug der U.S.A. – Die „Peacemaker X-7“, der Gipfel der atomaren Vernichtung, eine Atombombe mit der Sprengkraft von 20000 gewöhnlichen Atombomben.“ – „Ein nettes Spielzeug. Wissen die Chinesen davon?“ – „Wir tun immer so als würden wir nicht wissen, das die Chinesen es wissen. Aber die Chinesen wissen das wir es wissen, aber sie tun so, als würden sie nicht wissen, das wir es wissen und wir wiederrum tun so, als würden wir nicht wissen das die Chinesen wissen, das wir es wissen und sie so tun als würden sie es nicht wissen. Also wissen es alle.“ – „Aha.“ – „Soldaten, ich brauche 10. Los, Los, Los! Irgendwann wird Washington merken was hier passiert ist!“ Die Truppe lud 10 der Raketen auf einen Lastwagen, ferner nahmen Sie einige Kisten Waffen und Munition, Raketen und Granaten mit.
Der LKW verließ mitsamt dem Jeep das Gelände und bewegte sich zurück zur Lagerhalle: „Ladet alles auf das U-Boot, wir legen in 30 Minuten ab, unser Ziel ist der Nordpol. Statten wir Santa Claus einen kleinen Besuch ab. Violet, würdest du mich begleiten?“ – „Aber klar doch, Süßer.“
Während die Truppe die Ausrüstung auf das Boot verlagerte, hatten General M und seine Freundin Violet Violence heißen Sex.
Eine halbe Stunde später legte das U-Boot ab und versank leise in den Gewässern.
2 Stunden später.
Haus des Verteidigungsministers, Philadelphia
Der Verteidigungsminister schlief friedlich, als ihn das Klingeln des Telefons weckte. Müde griff er nach dem Hörer: „Ja?“ – „Mr. Secretary, wir haben ein Problem, Alarmstufe Rot. Sieht aus, als wäre General M wieder da. Wir brauchen Sie in Washington!“ – „Wecken Sie den Präsidenten, ich komme sofort.“ – „Der Präsident ist auf Klassenfahrt!“ – „Ach, leck mich doch am Arsch!“
Kapitel 2 – Das Briefing
Eine große Limousine inklusive Polizeieskorte hielt vor dem Pentagon. Die Türen öffneten sich und ein bekannter Kopf war zu sehen: „Angekommen, aus Green Bay, Wisconsin...Miiiiiiiiisttttteeerrrr Kennedy...Kennedy!“ – „Verdammt, schrei nicht so, wir haben früh am Morgen und ich hab keine Minute geschlafen. Da war diese Party in der Opiumhöhle. Mir tut so der Arsch weh, ich glaube ich wurde vergewaltigt.“ – „Und hier, aus Cameron North Carolina, Jeff Hardy...Hardy.“ 2 weitere Personen stiegen aus: „Kane, Bruderherz, was für ein schöner Tag. Die Sonne scheint, die Vöglein zwitschern, die Blumen blühen, riechst du diesen Duft?“ – „Seit dieser Sache mit der Hello-Kitty Dose am Flughafen damals bist du ein Weichkeks. Alles was ich rieche ist, das jemand voll in die Limousine gefurzt hat, wer war das?!“ – „Das war Shawn. Ich hab‘s genau gehört! Kuck mal wie der wieder aussieht, der hat noch seinen Schlafanzug an.“ – „Schlafanzug? So sieht der doch immer aus...“ – „Brüder, gesegnet ist dieser Morgen.“ Und ein letzter stieg aus und rümpfte sich die Nase: „Damn!“ Jeff ergriff das Wort: „Was machen wir hier eigentlich?“ – „Jeffrey, die Wege des Herrn sind unergründlich. Lasset uns beten!“ – „Halt’s Maul Shawn!“

Ein Mann geleitete unsere Helden Mr. Kennedy, Jeff Hardy, Shawn Michaels, Kane, den Undertaker und Ron Simmons ins Pentagon. Vorher ging es durch eine Sicherheitsschleuse. Kane ging durch, der Undertaker ging durch, Ron Simmons, Mr. Kennedy und Shawn Michaels ebenfalls. Als auch Jeff folgen wollte, piepte die Schleuse: „Sir, haben Sie irgendwelche Waffen oder Drogen dabei?“ – „Ähh...Nein...Ja...Vielleicht.“ – „Sir, keine Sorge, Sie bekommen es am Ausgang zurück.“ – „Dann ist ja gut.“ Jeff holte einige Tütchen Marihuana aus seiner Tasche und legte sie auf ein Tablett. Dann wollte er erneut durch das Tor schreiten, erneut piepte es: „Sir, der Sensor in diesem Tor ist empfindlich, er riecht Drogen.“ – „Ja, ist ja gut.“ Jeff griff sich in den Popo und zog ein weiteres Tütchen Marihuana heraus: „Ha, der Druck ist weg, ich wurde gar nicht vergewaltigt!“ Nun konnte er die Schleuse problemlos passieren und zusammen mit den anderen Superstars wurde er in einen großen Raum geführt, in deren Mitte ein Tisch war, an dem eine Menge hochrangiger Generäle hockten und auch der Verteidigungsminister der U.S.A.
„Gentlemen, herzlich willkommen im Pentagon. Bitte nehmen Sie Platz.“ Ein wenig konfus nahmen die Stars Platz: „Was machen wir hier überhaupt? Ich will schlafen...“ – „Dazu werden sie später noch genug Gelegenheit haben, Mr. Hardy.“ – „Boah ey, der kennt meinen Namen. Das halt ich ja im Kopf nicht aus.“ – „Ja, wir sind sehr gut über sie informiert meine Herren. Und nun hören Sie mir bitte zu!“ Der Verteidigungsminister nahm eine Fernbedienung vom Tisch und drückte auf den einzigen sich darauf befindlichen Knopf. Es wurde dunkel im Raum und die Wand öffnete sich. Zum Vorschein kam ein großer Bildschirm. „Was sie nun sehen werden, ist streng geheim. Heute Nacht hat General M mit seiner Truppe, der M-Force, mit brutaler Gewalt unsere Forschungsanlage überrannt und 10 Raketen vom Typ „Peacemaker X-7“ in seine Gewalt gebracht. Wie Sie alle wissen, besitzt eine dieser Raketen eine nukleare Sprengkraft, die 20000 stärker ist als die Atombomben, die seinerzeit über Nagasaki und Hiroshima eingesetzt worden sind.“ Ein entsetztes Raunen ging durch die anwesende Menge. „Wir dachten General M wäre tot und seine Einheit wäre verstreut!“ – „Dem ist leider nicht so. General M erfreut sich bester Gesundheit, ebenso wie seine Truppe.“ Der Verteidigungsminister wandte sich den Superstars zu: „Gentlemen, Sie fragen sich sicher warum Sie hier sind und was hier vor geht. Ich will es für Ihren Verstand umgeändert ausdrücken – Wir stecken in böser Flitzekacke und nur Sie können uns daraus helfen. Ihre Einsatzbereitschaft damals in der Flughafengeschichte und in Las Vegas haben Sie qualifiziert für diese Mission!“ Jeff kam nicht so ganz mit: „Also, wir sollen die Welt retten? Wovor jetzt? Ich muss Pipi!“ – „Jetzt ist nicht die Zeit um Pipi zu machen! Die Welt steht am Rande des Abgrunds.“ – „Wer ist dieser General Anal Dings?“ – „General M war jahrelang einer der beste Kommandeure der ganzen Welt. Mit seiner Truppe, der „M-Force“, führte er die Aufträge durch, die so geheim und so wahnwitzig waren, das niemand sonst sie hätte durchführen können. Vor einiger Zeit rastete er allerdings aus und tötete bei einem Aufklärungseinsatz hunderte von unschuldigen Zivilisten. Somit war er untragbar. Wir haben versucht ihn zu eliminieren, ohne Erfolg. Heute Morgen hat er uns ein Video zukommen lassen, welches wir ihnen nun zeigen wollen.“
Der Bildschirm ging an und zu sehen war General M: „Herr Verteidigungsminister, meine verehrten Damen und Herren, hier spricht ihr alter Freund, General M. Ja, sie sehen ich erfreue mich bester Gesundheit. Natürlich haben sie schon mitbekommen, das ich heute Nacht in einer kleinen Aktion einige Ihrer liebsten Spielzeuge gestohlen habe und natürlich werden sie sich fragen, was ich damit vorhabe. In erster Linie ist es Rache. Es tut mir leid, dass ich keine edleren Motive vorweisen kann, aber letzten Endes geht es wirklich nur um Rache. Ich befinde mich momentan mit meiner Einheit und Ihren Raketen am schönen Nordpol. ich habe schlimme Dinge getan...Sehen Sie den fetten, nackten Kerl mit dem Apfel im Mund hinter mir? Das ist der Weihnachtsmann. Ich habe ihn als Geisel genommen, ich habe seine Wichtel umgelegt und wir ernähren uns von seinen Rentieren. Wir fordern von der Welt eine Summe von 500 Milliarden Dollar, andernfalls werde ich den Weihnachtsmann hinrichten und es wird nie wieder ein Weihnachtsfest geben. Stellen Sie sich die traurigen Gesichter der Kinder vor, die keine Geschenke bekommen...Man wird Ihnen die Schuld daran geben. Die Welt wird Sie hassen, nichts wird je wieder so sein wie zuvor. Ich verlange die Überweisung der Summe bis zum 24.12. diesen Jahres, Heiligabend also, auf mein Konto der Internationalen Bank von Zürich in der Schweiz. Sollte die Summe nicht bis 17 Uhr dieses Datums überwiesen worden sein, wird der Weihnachtsmann sterben und seine Werkstatt wird brennen. Sie fragen sich sicherlich auch, was ich mit den Raketen vorhabe. Es ist eine Art Sicherheitsmaßnahme, kommen Sie nicht auf die Idee, irgendwelche Eingreiftruppen her zu schicken, Sie wissen besser als ich das wir allen überlegen sind! Sollten Sie es doch versuchen, beschießen wir mit den Raketen die Pole, diese werden schmelzen und der halbe Planet wird untergehen in einer nuklearen Flutwelle! Das war General M vom M-ordpol, Over and out!“
Niemand im Raum sprach ein Wort, einige fingen sogar an zu weinen. Die Superstars bekamen alle kein Wort heraus. Wo hat man sie da nur hineingezogen? „Ist doch kein Problem, wenn der Kerl unbedingt die Polen beschießen will, lassen wir ihn doch.“ – „Mr. Kennedy, nicht die Polen, er will die Pole beschießen, haben sie schonmal was von Polkappen gehört? Es wäre das Ende dieser Zivilisation.“ – „Sie haben uns immer noch nicht gesagt, was wir hier sollen!“ – „Sie haben es doch gehört, Mr. Michaels, wir können diesen Mann nicht mit gewöhnlichen Spezialeinheiten an seinem Plan hindern. Bezahlen können wir ihn auch nicht, Präsident I.M. Stupid hat all unser Geld für Steven Seagals billige Pornographie ausgegeben! Wir schicken Sie, die Superstars der WWE zum M-ordpol, um den Wahnsinnigen aufzuhalten! Ihre Aufgabe ist es, General M und seine Truppe auszuschalten, den Weihnachtsmann zu befreien und die Raketen zu entschärfen.“ Jeff Hardy fand das ganz großartig: „Wow, das klingt geil, wann geht’s los?“ – „Wir haben keine Zeit ihnen ein Überlebenstraining zu spendieren, das braucht zeit und das ist gerade das wo wir nicht viel von haben! Draußen wartet ein Helikopter der Sie alle zu unserer Basis am M-ordpol bringen wird, dort erhalten sie weitere Anweisungen. Sie können nun nicht mehr aussteigen. Die Welt braucht Sie!“
Wenig später saßen die Superstars in einem Hubschrauber Richtung Nordpol: „So wahr mein Name Shawn Michaels ist, die Wege des Herrn sind unergründlich. Wir sollten beten.“ Alle falteten die Hände: „Großer Gott, der du bist im Himmel, gib uns Kraft für unser neuestes Abenteuer, exklusiv nachzulesen auf WWE-Germany, während den Weihnachtsfeiertagen und geschrieben von einem bösen Genie, das uns jedesmal in tödliche Gefahren bringt. Amen.“ – „Amen.“
„...Äh, Kane, hast du Unterwäsche eingepackt? Am M-ordpol ist es kalt...“ – „Oh...Scheiße.“
„Damn!“
Kapitel 3 – Die Reise beginnt
22.12.07
Das Haus des Weihnachtsmannes, M-ordpol.
Der Weihnachtsmann hatte echt Style. Fußböden aus Marmor, ein lodernder Kamin. General M stand zufrieden am Fenster, das tat er gerne. Alles verlief nach Plan. Der Weihnachtsmann war in seiner Gewalt und die Rentiere schmeckten gar nicht mal so schlecht. Trotzdem war er ein wenig nachdenklich gestimmt. Violet betrat den Raum und legte Ihre Hand auf seine Schulter: „Alles in Ordnung, Schatz?“ - „Nein, nicht wirklich. Ich frage mich ob ich nicht ein wenig zu überstürzt gehandelt habe. Indem ich Weihnachten zerstöre, strafe ich Millionen Kinder, Unschuldige. Der Krieg hat genug Opfer gefordert, das wissen wir beide. Es ist Weihnachten, das Fest der Liebe.“ – „Das weiß ich, aber ich wäre nicht hier, wenn ich nicht voll und ganz hinter dir stehen würde. Wir wurden damals verraten, von unserem eigenen Land. Wir wissen das, die wissen das auch. Das ist nur gerecht. Und nun haben wir ein Meeting mit der Truppe. Komm.“ General M blickte nochmal aus dem Fenster. Es schneite. Wunderschön, genau wie seine Freundin Violet. „Du hast Recht, lass uns gehen.“
Die Truppe stand bereit und salutierte vor General M. „Rühren, Männer. Nennen Sie mir Namen und Spezialgebiet. Ich weiß zwar bescheid, der Leser aber nicht.“
„Captain Jack Boombastic – Nahkampf, Experte für Sprengstoffe und Sabotage, Sir!“
„ First Lieutenant Nick Frequency – Kommunikation und Überwachung, Sir!“
„Sergeant Violet Violence – Spionage und Tarnung, Sir!“
„Zivilist Thomas Anderson – Computertechnik, Sir!“
„Private First Class John Callahan – Scharfschütze und Verhör, Sir!“
„Es ist schön Sie bei dieser Mission dabeizuhaben, mit jedem von Ihnen verbindet mich eine langjährige Freundschaft und sie haben mir mehr als nur einmal bewiesen, dass sie die besten der besten sind. Außer Mr. Anderson, den haben wir angeheuert, weil er mir so super gut in Matrix 1-3 gefallen hat. Jeder von Ihnen wird beim erfolgreichen Abschluss dieser Mission von mir 100 Milliarden Dollar erhalten, der Rest ist Zigarettengeld. Das Gelingen dieser Mission hängt von dem Geschick jedes einzelnen ab. Wenn einer gehen will, dann soll er das jetzt tun, anderenfalls, bekomme ich ein Hell-lelujah, Soldaten?“
„Hell-lelujah, General M!“
„Und nun an die Arbeit, wir wissen das die Amerikaner versuchen werden, uns übers Ohr zu hauen. Wir werden darauf vorbereitet sein. Boombastic, legen sie in einem Umkreis von 80 Metern Minen aus, Frequency, Kommunikation aufbauen, Anderson, stellen Sie mir eine Verbindung zu Steven Seagals Pornoserver her und Callahan, halten Sie Ausschau nach Feinden. Machen Sie alle halbe Stunde Meldung.“ – „Sir, Jawohl, Sir!“ – „Violet, du kommst mir mir.“
Erneut hatten sie heißen Sex.
Mobile Basis des United States Marine Corps, M-ordpol.
Der Hubschrauber mit den Superstars befand sich im Landeanflug. An Bord philosophierte man fröhlich über Sinn und und Unsinn der Mission: „Undertaker, was denkst du über diese Scheiße? Ich meine, wir wissen rein gar nichts und wir können rein gar nichts. Warum wir? Eben noch Superstars und nun sitzen wir in einem Helikopter um die Welt zu retten und man hat mir alle Drogen abgenommen!“ – „Ich weiß es nicht. Mir fehlt meine Hello Kitty Frühstücksbox.“ Er begann zu schluchzen. „Bruderherz, weine nicht, ich reiche dir erneut mein Taschentuch.“ Der Undertaker schnäuzte fest und reichte Kane dann das Taschentuch: „Hier, ich habe es ganz voll gemacht.“ – „Ich bin stolz auf dich, kleines Regengesicht.“ „Ich verstehe das nicht, warum schickt uns der Autor ständig auf solche Irrwitzigen Missionen...Missionen?“ – „Der Autor ist ein Arsch.“ Alle nickten einstimmig. Der Helikopter setzte zur Landung an und die Superstars stiegen aus, bis auf Jeff Hardy, der unglücklich stolperte und einen Satz in den Schnee machte. „Aua, mein Glied!“ Jemand reichte ihm eine Hand: „Steh auf, Soldat.“ Jeff Hardy blickte hoch. Niemand geringeres als John Cena half ihm wieder auf die Beine. „Ladies and Gentlemen...from West Newbury Massachussets, John Cena...Cena.“ – „Gott segne dich, John, der du mich bei Wrestlemania hast tappen lassen.“ – „Was machst du hier?“ – „Hey, ihr wisst doch, ich bin n‘ Marine.“ – „Ich dachte du hast den Mist nur gespielt?“ – „Ja, klar, aber wenn ich schon als Wrestler nichts tauge, dachte ich, ich versuche es mal hiermit.“ - „Deine deutsche Synchronstimme war echt scheiße, du hast dich angehört wie Brendan Fraser in die Mumie Teil 1 und 2!“ – „Ich hatte die deutsche Synchronstimme von Brendan Fraser aus die Mumie 1 und 2...“ – „Das ist ja furchtbar, das macht mich direkt wieder ganz traurig.“ Ron Simmons gefiel das ganze ebenfalls nicht:
„Damn!“
Der Undertaker begann erneut zu weinen und musste von Kane getröstet werden. „Warum flennt der?“ – „Ach, John, mein Bruder ist immer noch unheimlich deprimiert wegen der Sache am Flughafen damals.“ – „Was ist denn da passiert?“ – „Damals hat uns der Autor in eine Roadstory gesteckt, wir saßen nach unserer Fahrt nach Las Vegas am Flughafen fest und erlebten allerhand Abenteuer. Die pinke Hello Kitty Lunchbox meines Bruders stellte sich als eine Art Wunderlampe heraus, in der der Geist des bösen Jeff Jarrets hauste. Mit vereinten Kräften haben wir ihn besiegt, dabei wurde die Box allerdings zerstört. Später am Flughafen wollten wir ihm eine neue Box kaufen, aber Randall Orton hatte den Fanshop zerstört. Mithilfe der Kitty-Göttin und einem legendären Schwert konnte der „Randallierer“ in einer epischen Schlacht besiegt und geköpft werden. Dabei bin ich gestorben, aber später wurde ich wiederbelebt. Mr. Kennedy und MVP wurden verhaftet, Jeff, der Masterchris und Rob Van Dam haben den Zoll bestohlen usw...“ – „Wo sind eigentlich Rob und Chris?“ – „Keine Ahnung, zumindest spielen sie in dieser Geschichte nicht mit.“ – „Der Autor ist ja mal echt ein Arschloch.“ Erneut nickten alle einstimmig. „Und wie ist es euch sonst?“ – „Gut soweit, die Freundin von Kennedy ist schwanger, aber nicht von Ihm. Er hat den Nebenbuhler vermöbelt.“ – „Wie hast du den Kerl gefunden?“ – „Ich habe einfach nach einem Kerl gesucht, der sich permanent am Sack kratzt. Das tun nämlich alle die mit meiner Freundin pimpern. Die hat Läuse.“
„Nun gut, Jungs, vergessen wir nicht warum wir hier sind.“ – „hab ich schon vergessen.“ – „Na wunderbar, Jeff. Wahnsinniger, Weihnachtsfest, dämmert es da?“ – „Nein, John.“ – „Trottel. Folgt mir bitte alle in den Konferenzraum.“ Die Stars begleiteten John Cena ins Warme. Dort wurden Sie erstmal neu eingekleidet, es gab Schneeanzüge für alle. „Gibt’s die auch in Pink?“ – „NEIN, UNDERTAKER, DIE GIBT ES NICHT IN PINK! DU WÜRDEST RON SIMMONS DOCH AUCH KEINE TARNFARBE FÜR SEIN GESICHT ANBIETEN!“ – „Damn!“ – „Und nun hört mir gut zu. Ihr seid hier auf meinen Wunsch. Ihr alle habt spezielle, einzigartige Talente. Jeff Hardy, der Mann für waghalsige Bumps und Wunderheiler durch ausgewählte Kräuter. Shawn Michaels, mit seinem unerschütterlichen Glauben und der Macht der Sweet Chin Music. Mr. Kennedy, dessen Stimme ihm in dieser Mission sicher von nutzen sein wird, Kane und sein Bruder, der Undertaker, Kraftpakete mit Herz und Hirn und Ron Simmons...Naja...er ist einfach Ron Simmons. Ihr seid auserwählt worden die Welt zu retten.
Und nun werft einen Blick auf diese Karte, sie zeigt euch den Weg zu eurem Missionsziel:

„Halleluja.“ „Halt’s Maul Shawn!“ „Ich war’s nicht!“ „RUHE!“
„Gentlemen, wie Ihr seht, habt ihr eine weite Strecke zu überqueren und wir gehen davon aus, das General M’s Truppe überall Fallen ausgelegt hat. Wir stellen euch daher gut ausgerüstete Schneemobile zur Verfügung, die euch sicher an euer Ziel bringen. Natürlich bleiben wir ständig über Funk in Kontakt. Euer Ziel ist, ich wiederhole mich nochmal, die Befreiung des Weihnachtsmannes, das Ausschalten von General M’s Truppe einschließlich General M selber sowie die Sicherstellung der Raketen vom Typ Peacemaker X-7. Und nun stellen wir Ihnen den Feind vor. Nächtes Bild bitte!“

„Boah, Menschen auf Bildschirmen!“ „Jeff, Bitte!“ „Wer ist das?“
„Der grinsende Kerl in der Mitte ist General M, der Anführer der M-Force. Er ging mit 18 Jahren zur Armee und hat sich ausgezeichnet durch Teamführung, Präzision und Effizienz. Er ist der beste Soldat der Welt und ein brillanter Stratege. Dieses Bild wurde während der Operation „Frozen Thunder“ gemacht, Anfang 2004. Der Typ rechts neben Ihm ist Captain Jack Boombastic, Experte für Nahkampf, Sprengstoffe und Sabotage. Er wurde der M-Force Mitte der 90er unterstellt und ist General M loyal ergeben. Erinnert Ihr euch an die Schäden in New Orleans?“ – „Das war der Hurrikan Katrina, oder?“ – „Das ist das was man der Bevölkerung sagt. Links neben General M steht First Leutenant Nick Frequency, General M’s Experte für Kommunikation und Überwachung. Hat es als einziger geschafft, den NSP1, einen Wettersatteliten mit höchster Firewall anzuzapfen, so das darauf Wochenlang nur Pornofilme von Steven Seagal liefen. Die Dame ganz links trägt den wunderschönen Namen Violet Violence. Ihr richtiger Name ist Gibsmia von der Hinten, Ihre Eltern waren deutsche Emigranten. Sie änderte Ihren Namen Anfang der 90er Jahre, arbeitete dann als Spionin und Attentäterin für uns. Sie brachte Leute wie Johannes Paul den Zweiten um. Später lernte Sie General M kennen und lieben. Jeder dieser Leute sind Profis und absolut durchgeknallt! Sie fragen sich sicher, warum wir solche Leute angeheuert haben?“ – „Nein, ich frage mich eher wo die Toilette ist, ich bin auf Entzug und habe voll den Grasdurchfall!“ – „Später, Jeff!“ – „Zu spät.“ – „Wie auch immer, wir haben diese Leute angeheuert, weil jeder von Ihnen verrückt genug ist, Aufträge durchzuführen, die sonst niemand durchführen kann. Es sind die besten der besten.“ – „Entschuldigung?“ – „Ja, Kane?“ – „Mein Bruder traut sich nicht zu fragen, deshalb übernehme ich das, Ist das die gesamte Truppe?“ – „Nein, Satellitenaufnahmen haben gezeigt, das General M im Laufe der Jahre weitere Kontakte geschlossen hat, nächstes Bild bitte!“

„Das ist Thomas Anderson, ein Computergenie, bekannt aus den Matrix-Filmen. Er hat jahrelang unter dem Namen Keanu Reeves als Schauspieler gearbeitet. Er ist in der Lage, so ziemlich jede Datenverbindung und jedes Codewort zu hacken. General M ist ein großer Fan von Matrix, daher hat er Ihn angeheuert. Nächstes Bild!“

„Dieser Mann hier ist PFC John Callahan, der wahrscheinlich beste Scharfschütze der Welt. Kein Mann kennt sein Gesicht, warum, weiß nur er selber. Das hier ist die einzig existierende Aufnahme die wir von Ihm haben. Wahrscheinlich ist er hässlich wie die Nacht, aber er hat noch nie sein Ziel verfehlt. Im Alter von 10 Jahren verübte er das Kennedy Attentat, wir haben es dann Oswald in die Schuhe geschoben. General M hat auch ihn angeheuert, Callahan hasst den Weihnachtsmann, also ist er der perfekte Mann für diesen Job. Sonst noch irgendwelche Fragen?“ – „Wissen die Chinesen von den Waffen?“ – „Wir tun immer so als würden wir nicht wissen, das die Chinesen es wissen. Aber die Chinesen wissen das wir es wissen, aber sie tun so, als würden sie nicht wissen, das wir es wissen und wir wiederrum tun so, als würden wir nicht wissen das die Chinesen wissen, das wir es wissen und sie so tun als würden sie es nicht wissen. Also wissen es alle.“ – „Aha.“ – Sonst noch Fragen?“
„JA, WO IST HIER DAS KLO?!“ „ICH WILL BETEN!“ „ICH WILL NACH HAUSE...HAUSE!“ „DAMN!“
„Gut, nachdem ihr ausgerüstet seid, wisst wer und wo der Feind ist und ihr wisst was ihr zu tun habt, schicke ich euch nun los. Ihr seid unsere letzte Hoffnung und wir haben weniger als 48 Stunden Zeit, die Mission zu beenden. Los geht’s!“
Währenddessen stattete General M seiner Geisel einen Besuch ab: „Santa Claus, ich hatte noch gar nicht die Zeit, dich persönlich zu begrüßen.“ – „Wer immer Sie auch sind, lassen Sie mich frei. Sie stehlen Milliarden Menschen Weihnachten!“ General M lachte böse: „Hahaha, Sie nennen es Diebstahl, wir nennen es Gerechtigkeit. Ich habe diesen Krieg nicht angefangen, aber wenn es sein muss, werde ich ihn auch beenden. Die Welt wird dafür bezahlen, was sie mir angetan hat, verraten und verkauft!“ – „Was sind Sie bloß für ein scheußlicher Mensch?“ General M wandte sich ab: „Ich bin kein Mensch mehr, der Mensch der ich einst war, starb einsam auf den Schlachtfeldern dieser Erde. Glauben Sie mir, mir macht das hier auch keinen Spaß und ich habe nicht vor, so vielen Leuten wehzutun, aber der Krieg erfordert Opfer! Achja, ich habe eines Ihrer Rentiere gegessen, das eine mit der roten Nase.“ – „Nein, nicht Rudolf.“ – „Haben Sie gewusst, das dem Viech einfach nur kalt war?“ In diesem Moment ging die Tür auf: „General M, Sir!“ – „Frequency?“ – „Ich habe die Nachrichtendienste der nahegelegenen Basis des USMC abgehört, sieht so aus, als würde man uns ein „Päckchen“ schicken.“ - „Hm, das wurde auch Zeit. Offenbar bedarf es einer kleinen Lektion, um zu beweisen, dass man mit uns nicht spaßen kann. Machen Sie eine der Raketen bereit, das Ziel ist London, ich komme in wenigen Augenblicken.“ – „Sir, Jawohl, Sir!“ General M wandte sich erneut seiner Geisel zu: „Sie sehen, ich bin ein guter Mensch, ich warne bevor ich schieße...“ – „Sie Bestie! Wenn ich frei wäre, würde ich aus Ihnen eine riesige Zuckerstange machen und sie mir in meinen alten, haarigen Weihnachtsarsch stecken.“ – „WENN Sie frei wären, wären Sie längst beim Versuch gestorben...“
Zurück am Nordpol sattelten die Superstars Ihre Fahrzeuge: „Bevor wir fahren, danken wir dem Herrgott, das wir am Leben sind, danken wir ihm für die Mission die er uns aufgezwängt hat. Amen.“ – „Nun, da wir aufbrechen in die Kälte des Nordpols, möchte ich euch sagen, das ich euch alle lieb habe...habe.“ – „Kane?“ – „Ja, Bruderherz?“ – „Wenn wir den Weihnachtsmann befreit haben, denkst du er schenkt mir eine neue Lunchbox?“ – „Aber klar doch.“ – „Hey, Leute, ich habe noch Gras im Arsch gehabt! Wir sind gerettet!“ - „Achja, hat uns irgendwer gesagt, wie wir die Raketen entschärfen sollen, oder uns Waffen mitgegeben?“
„Damn!“
So machten sich die Superstars auf den Weg, die Welt zu retten. Werden Sie es noch rechtzeitig schaffen, General M aufzuhalten, den Weihnachtsmann zu befreien und damit Weihnachten zu retten? Oder wird die M-Force am Ende ein weiteres Mal siegreich sein? Bekommt der Undertaker eine neue Lunchbox und wir diese auch Pink sein? Wir werden es erfahren, hier im zweiten Teil der WWE-Germany Weihnachtsgeschichte
__________________________________________________________________________________
EXKLUSIVE: The-M Factor Wallpaper

1280 x 960 1280 x 960
1024 x 768 1024 x 768
800 x 600 800 x 600

1024 x 768 1280 x 960
800 x 600 1024 x 768
800 x 600
::: Hinweis :::
Der Inhalt dieser Kolumne stellt die Meinung bzw. skurrile und / oder humorvolle Ansicht des Autors dar und spiegelt grundsätzlich nicht die Meinung/en von WWE-GERMANY.
|