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Operation: Stille Nacht
Created and written by General M
TEIL 2
Was bisher geschah:
General M und seine Soldaten, bekannt als die M-Force, drangen in der Nacht des 21. 12.07 in einen geheimen Forschungskomplex ein und erbeuteten 10 Raketen des Typs „Peacemaker X-7“, Atomraketen mit 20000 fach größerer Zerstörungskraft als eine gewöhnliche Atombombe. Anschließend begab er sich zum Nordpol und nahm den Weihnachtsmann als Geisel. Sollten die USA nicht bereit sein, bis zum 24.12.07 eine Summe von 500 Milliarden Dollar an General M zu bezahlen, wird er den Weihnachtsmann töten und die Raketen abschießen. Weihnachten würde für immer verloren sein, genau wie die Hälfte der auf dem Planeten lebenden Menschen. Die Regierung schickt eine Truppe von WWE Superstars los, um den Wahnsinn aufzuhalten. Werden Sie es rechtzeitig schaffen, die Welt zu retten, oder wird die M-Force siegreich sein? Die Antworten gibt es jetzt, im zweiten Teil der WWE-Germany Weihnachtsgeschichte!
1. Teil der Geschichte verpasst? Hier der erste Teil von Operation: Stille Nacht
Für alle anderen geht es nun weiter...
Kapitel 4 – Neue Bedingungen
23.12.07
Tief im Nordpol, verbleibende Zeit bis Ablauf des Ultimatums: 36 Stunden
„Ok, laut Satellitenortung haben sie bereits 60% Prozent der Strecke zurück gelegt, wir werden Sie auch weiterhin beobachten, Cena, Over and Out.“ Die Superstars waren noch immer auf Ihren Schneemobilen unterwegs und bisher lief alles nach Plan. Davon abgesehen, das Shawn Michaels alle halbe Stunde anhielt um zu beten. „Ich liebe diese Schneemobile...mobile!“ – „Nicht so laut, ich wette hier gibt es Lawinen!“ – „Ich hatte mal eine Freundin die hieß Lawine...Sie wog 400 Kilogramm und das alleine im Oberschenkel. Aber Top Maße hatte Sie, 90-60-90, auch im anderen Bein.“ – „Das ist ja ekelhaft, Mensch, sei bloß still, sonst heult mein Bruder wieder und dafür haben wir echt keine Zeit.“
Währenddessen...
„General, Sir, wir haben die Funk- und Satellitenverbindungen der feindlichen Truppen geortet. Sie haben bereits 60% der Strecke bewältigt.“ – „Sind Sie in der Lage, die Verbindungen zu unterbrechen?“ – „Selbstverständlich, Sir.“ - „Gut, dann machen Sie das, Frequency.“ – „Jawohl, Sir...läuft...erledigt, Wölfe vom Rudel getrennt Sir!“ – „Großartig und je weiter Sie fahren, desto näher bewegen Sie sich auf Callahan zu, gefolgt von einem netten kleinen Minenfeld. Boombastic betrat den Raum: „General, Sir, Anderson meldet das die Rakete bereit zum Abschuss ist. Ziel wie befohlen, London.“
General M folgte Boombastic in die Eiseskälte. Hier befangen sich die Abschussrampen und die Raketen. Und hier befand sich Mr. Anderson, welcher an seinem Computer arbeitete. „Anderson, wie sieht es aus?“ – „Nun, General, ich lade gerade die Zielcodes, die geschätzte Flugzeit bis zum Einschlag beträgt einige Stunden, besteht nicht die Chance, das die Rakete vorher abgeschossen werden könnte?“ – „Wie will man etwas abschießen, das man nicht sehen kann? Ist Ihnen die Technologie des F-117A bekannt?“ – „Stealth-Technologie?“ – „Richtig, die F-117A ist das erste Kampfflugzeug, welches mit der Stealth-Technologie ausgerüstet wurde. Es ist absolut unsichtbar für jedes Radar, es sei denn man verfügt über die Technik, die Turbulenzen zu orten, aber das ist momentan noch nicht möglich.“ – „General, Sir, eine Frage.“ – „Captain?“ – „Wie kamen wir innerhalb von 2 Stunden vom Manhattan Harbor zum Nordpol?“ – „Das ist natürlich nicht möglich, aber der Autor hat zu wenig Zeit, diese Stunden zu füllen.“ – „Der Autor scheint ein Arsch zu sein.“ Alle nickten einstimmig. „General, Zielcodes sind eingespeichert, Rakete bereit zum Abschuss!“ – „Dann...beginnt es also?“ – „Ja, Captain, oder es endet hier. Das liegt nicht mehr in unserem Ermessen. Anderson, Feuer frei.“ – „Jawohl, General.“ Mr. Anderson drückte auf einen dieser berühmten roten Knöpfe. Die Rakete zündete und schoss in einem gleißenden Lichtblitz gen Himmel. „Möge Gott uns allen vergeben...Zeit, das wir unsere Freunde im Pentagon noch einmal anrufen...“

Die Superstars sahen in der Ferne die Rakete aufleuchten: „Oh...verflucht! Wir kommen zu spät!“ – „Unmöglich, Kennedy, ruf Cena an und frag was los ist!“ – „Kennedy...Kennedy an Cena...Cena!“ Keine Antwort, auch nach erneutem Versuch nicht. „Scheiße, das Funkgerät ist tot...tot!“ – „Es ist Tot? Wir werden alle sterben!“ Der Undertaker begann zu weinen, aber seine Tränen froren ein, was ziemlich schmerzhaft war: „Aua, meine Augen, ich bin blind!“ – „Amen.“ - „Schnauze Shawn! Glückwunsch, Bruderherz, jetzt bist du der Stevie Wonder der Wrestler, ganz toll gemacht, Trottel!“ – „Super, wir sind mitten im Nirgendwo, ohne Funk, mit einer blinden Klemmtrine an Bord um einen Wahnsinnigen aufzuhalten, der grade eben eine Rakete abgefeuert hat! Wie haben wir es eigentlich in 2 Stunden geschafft, vom Pentagon zum Nordpol zu gelangen? Lasst mich raten, der Autor?“ – „Jap.“
In diesem Moment unterbrach ein Geräusch die Stille im ewigen Eis. Es war ein Schuss. Er traf Jeff Hardy’s Schneemobil, welcher die Kontrolle verlor und stürzte. „Aua, mein Popo!“ – „Jeff?! Was zum...“ Ein weiterer Schuss. Kennedy flog ebenfalls vom Schneemobil, ein weiterer Traf Ron Simmons. „Was ist das?“ Noch ein Schuss. Diesmal traf es Kane und den Undertaker und ein letzter Schuss holte auch Shawn Michaels von seinem Fahrzeug. Die Superstars lagen nun im Schnee. „Was zum Teufel war denn das?“ – „Erwähne nicht den Teufel, Ungläubiger!“ – „Shawn, verdammt ich schlag dir...“ – „Seid ruhig...Scharfschütze!“ – „Das muss Callahan sein!“
Aus dem Schnee erhob sich eine Gestalt: „Erraten, Private First Class, John Callahan, M-Force, stets zu Diensten für den Meistbietenden.“ Die Superstars standen auf: „Was willst du von uns? Wegen dir ist mein Gras jetzt alleine im Eis!“ – „Nun, offenbar seid ihr General M ein Dorn im Auge, ich bitte daher um euer Verständnis, wenn ich euch nun eliminieren muss.“ – „Wie, was? Eliminieren, was ist das?“ – „Er will uns töten du Kleinhirnfabrikant!“ – „Töten? Scheiße, daran hab ich gar nicht gedacht, bitte, tun sie es nicht! Ich habe Frau und Kinder!“ – „Du bist doch gar nicht verheiratet, Jeff.“ – „Shawn, verdammt noch mal...“ Callahan schoss in die Luft: „Seid ruhig!“ Sie verstummten. „Ich könnte euch einfach so abknallen, aber ich spiele gerne mit meiner Beute. Ich zähle bis 10. Solange habt ihr Zeit zu rennen, dann habt ihr besser eine gute Deckung. Los!“ Die Superstars standen immer noch regungslos da: „10...9...8...“ –„Sollen wir jetzt laufen?“ – „Ja, du Trottel, renne!“ Die Superstars rannten, aber wo sollten sie hin? Hier war alles so flach wie die Witze im M-Factor und auf die Berge würden sie es nicht rechtzeitig schaffen. „Wir können nicht entkommen!“ – „Ich kann nicht sehen!“ – „Scheiße, wenn man blind ist!“ - „Damn!“ - „5...4...3...“ –„Wartet ich habe eine Idee!“ Mr. Kennedy drehte sich um: „From Green Baaaay Wisconsssssiinnn...Miiiiiiiiiiiiisssssssstttttttttteeeeeeeeeerrrrr Kennedy...Kennedy!“ – „Was soll der Scheiß?!“
– „Warte ab...“
Die Erde begann zu beben...unter lautem Knacken bildeten sich erst einige kleinere Risse im Boden, welche sich schnell zu einem großen Spalt erweiterten. „Gute Idee, Kennedy!“ Damit hatte Callahan nicht gerechnet. Noch bevor er den ersten Schuss abgeben konnte, zog Ihn der Spalt in die eisigen Tiefen des Meeres. Schwimmen machte keinen Sinn, die Ausrüstung zog ihn unweigerlich nach unten. Alles was die Superstars noch von ihm sahen war, wie Private First Class John Callahan mit aufgerissenen Augen und offenem Mund verzweifelt versuchte, wieder an die Oberfläche zu strampeln, irgendwann jedoch verschwand er in den Tiefen des eiskalten Wassers. Er starb den Tod eines Scharfschützen, mit dem Gewehr in der Hand, bis zum letzten Atemzug. „Ist...er...tot?“ – „Nein, der schläft nur! Natürlich ist er tot!“ – „Die Gebote Gottes sagen, du sollst nicht töten! Wir sind verdammt!“ - „Wie kamst du auf die Idee mit dem Krater, Kennedy?“ – „Wieso Idee? Ich wollte ihm eigentlich nur sagen wie ich heiße...“ – „Damn!“ Die Superstars standen noch einen Moment an dem Krater, dann war es Zeit, den Weg fortzusetzen. Aber wie? Die Schneemobile waren Schrott, der Undertaker nachwievor blind und sie standen nun ohne Ausrüstung am Nordpol. Wenigstens einen Feind weniger...So machten Sie sich zu Fuß auf ins Nirgendwo...
Das Pentagon, circa 2 Stunden vom Nordpol entfernt
Die Tür des Konferenzsaales wurde aufgerissen. Ein Mann sprach dem Verteidigungsminister einige Worte ins Ohr. Man merkte, wie sein Gesicht kreidebleich und starr wurde: „Ist das bestätigt?“ Der Mann nickte und verließ daraufhin den Raum. Der Verteidigungsminister hatte Probleme, das Wort zu ergreifen. „Mr. Secretary, alles in Ordnung?“ Der Minister erhob sich aus seinem Sessel: „Nein...es ist gar nichts in Ordnung, verehrter Innenminister. Laut aktuellen Berichten wurde vor einigen Minuten eine Peacemaker X-7 abgeschossen, Ziel unbekannt.“ – „Dieser Wahnsinnige wird uns doch nicht...“ In diesem Moment schaltete sich der gigantische Monitor des Konferenzsaales ein und General M nebst Truppe war zu sehen: „Gentlemen, Ich habe Sie gewarnt. Ich weiß von der Truppe die Sie geschickt haben. Sie haben sicherlich gemerkt, das Ich eine der Raketen abgefeuert habe. Das ist die Strafe für Ihr leichtsinniges Handeln. Und Sie werden sich sicher fragen, was das Ziel ist. Das Ziel...ist London. Nun, das war es eigentlich. Quit pro Quo. Und um Ihnen eine weitere Demonstration der Situation zu geben, in der Sie sich befinden, sehen Sie genau hin.“ Die Truppe bewegte sich zur Seite und der Weihnachtsmann war zu sehen, noch immer gefesselt. Neben ihm stand Violet Violence. „Sie sehen, das meine Freundin dem Weihnachtsmann eine ziemlich große Kanone an den Kopf hält?“ – „Sie Irrer, das Ultimatum ist noch nicht abgelaufen, wir können das Geld nicht so schnell beschaffen!“ – „Gentlemen, machen wir uns nichts vor, Sie hatten niemals vor zu bezahlen. Das sie eine Truppe losgesendet haben um mich aufzuhalten, spricht deutliche Bände! Damit ist die Abmachung hinfällig! Violet, leg den Kerl um!“
Violet drückte dem Weihnachtsmann eine Pistole an den Kopf. Kaliber .50, Desert Eagle. „Na, Weihnachtsmann, hast du Angst?“, fragte Sie ihn mit einem leicht ironischen Unterton, dabei blickte Sie ihm tief in die Augen. Dem Weihnachtsmann lief der Angstschweiß die Stirn runter, Tränen liefen aus seinen Augen: „Sie werden für Ihre Taten bezahlen. Weihnachten wird weiterleben!“, schrie er. Violet begann zu lachen: „Haha, Ja, Weihnachten wird weiterleben, aber ohne dich, alter Mann!“ Unter den entsetzten Blicken der anwesenden Zuschauer im Pentagon und dem bösartigen Lachen der M-Force, drückte Violet Violence ab. Eine Mischung aus Blut, Gehirnmasse und Schädelknochen spritze an die Wand, der Weihnachtsmann sackte tot und blutüberströmt zu Boden. Ein Moment der Stille im Konferenzsaal des Pentagon. Allen kam es vor wie in Zeitlupe, als die Kugel sich in den Schädel des Weihnachtsmannes bohrte.
Niemand brachte ein Wort heraus. General M dagegen war in bester Laune: „Sie wissen, das diese Aktion hätte vermieden werden können! Diese ganze Scheiße hätte vermieden können, wenn der geschätzte Mr. Secretary of Defense uns damals in Kuwait nicht verraten hätte! Die gesamte Welt wird den Preis dafür bezahlen. Die Forderungen wurden soeben geändert. London wird erst der Anfang sein. Wenn innerhalb der nächsten 30 Stunden das Geld nicht wie gefordert überwiesen wird, vernichte ich das Pentagon und damit Gott, die Welt, wenn die Winde es so wollen. Die Explosion wird ausreichen, um den Atomreaktor zu vernichten, der tief unter dem Pentagon liegt und den Sie angeblich gar nicht gebaut haben. Es folgt ein Fallout, Radioaktive Verseuchung und Nichts wird jemals so sein wie zuvor... Vergessen Sie niemals, wer wind sät wird Sturm ernten! Ich weiß, warum da Stroh rumliegt!“,schrie General M. Die Kamerad schwenkte auf Mr. Anderson, der die Zielcodes der abgefeuerten Rakete änderte, Ziel, das Pentagon. Dann wurde das Bild wieder schwarz und ein Countdown in feuerroten Buchstaben leuchtete auf: 30.00 Stunden...29.59 Stunden...und so weiter. Die anwesenden benötigten einige Zeit, bis sie wieder Platz nehmen konnten. Der Stabschef ergriff das Wort: „Was soeben passiert ist, ist bedauerlich. Mr. Secretary, es wird Zeit, das Sie die Fakten auf den Tisch legen. Was meint General M mit Verrat?“ Der Verteidigungsminister schwieg. „Verdammt nochmal, Jim, reden Sie endlich!“
Der Verteidigungsminister erhob sich aus seinem Sessel und nahm vorsichtig seine Brille vom Gesicht. Mit gesenktem Kopf ging er einige Schritte durch den Raum: „Es war damals, vor Beginn der Operation Desert Storm, im ersten Golfkrieg, anfang der 90er. Ich hatte damals das Kommando über die Spezialeinheiten, die dort für uns verdeckt operierten. Wir schickten die M-Force los um einen Konvoi auszuschalten, indem wir Atomwaffen vermutet haben. Nach gründlicher Observierung gab die Truppe über Funk durch, das es sich nicht um Waffen, sondern um Nahrung und Trinkwasser gehandelt hat. Wir gaben den Befehl, trotzdem anzugreifen, ICH gab den Befehl dazu. Der Außenwelt sagten wir nie etwas davon, wir haben immer behauptet, das es Waffen waren und das war der ideale Grund für uns, in den Krieg einzutreten. Als ich später zum Verteidigungsminister ernannt worden bin, wollte General M die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen. Wir haben daraufhin versucht, ihn zu eliminieren. Erfolglos, die Köpfe unserer Männer wurden mir per Post zugesandt. Wir haben daraufhin die ganze Schuld der M-Force in die Schuhe geschoben und Sie damit zu Gejagten gemacht, obwohl Sie niemals falsch gehandelt haben. Wenn jetzt einer tot und mit offenem Schädel da liegen sollte, dann bin ich das.“ Entsetzen und Gemurmel machte sich im Saal bereit und der Stabschef brüllte: „Wie konnten Sie so etwas tun? Sie haben diese Männer in die Hölle geschickt um Ihren alten Arsch zu retten? Sie sind schuld an dieser Scheiße! Sie und nur Sie ganz alleine! Ich erwarte Ihr Rücktrittsgesuch morgen früh auf meinem Schreibtisch, wenn wir das hier überleben! Von jetzt an übernehme ich das Kommando! Verschwinden Sie, backen Sie sich ein Eis!“ Der Verteidigungsminister nahm seine Brille vom Schreibtisch und verließ ohne Worte und mit gesenktem Kopf den Raum. Stabschef Gordon Mitchell nahm Platz im Stuhl des Verteidigungsministers und sprach Klartext: „Ich weiß, die Situation ist prekär! Die Welt steht näher am Rande des Abgrunds als jemals zuvor. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, die Rakete zu stoppen?“ – „Nein, Sir, die Raketen können nur von der Abschussrampe von der sie gestartet wurden, zerstört werden. In der Luft abfangen ist auch nicht möglich. So oder so, Sir, wenn die Rakete nicht gestoppt wird, wird die Ostküste der vereinigten Staaten zu einem zweiten Atlantis! Es macht nicht mal Sinn zu evakuieren, zu viele Menschen, zu viel Tod. “ – „Was ist mit den Superstars?“ – „Wir haben keine Funk- und Satellitenverbindung mehr! Wir wissen nicht mal mehr ob Sie noch leben!“
Aus dem Publikum meldete sich ein Mann: „Ich wüsste, was wir machen könnten...“ – „Dann sprechen Sie!“ – „Ein direkter Angriff auf den Nordpol, Sir, mit Interkontinentalraketen. Das würde die Rampen vernichten und die M-Force ebenfalls. Es wäre ein geringer Verlust, im Vergleich zu England, Naja, England ist scheiße, aber es leben viele Menschen dort.“ – „Wie heißen Sie?“ – „McMahon, Sir, Vincent Kennedy McMahon, ich verkaufe draußen Hot Dogs und habe mich auf der Suche nach einer Toilette in diesen Raum verirrt.“ – „Wie lange sind Sie schon hier drin?“ – „So um die 2 Wochen.“ – „Hmm, Gentlemen, wir machen folgendes. Zuerst mal darf niemand außerhalb dieses Runde erfahren, wie es um das Schicksal der Welt bestimmt ist. Auch England sagen wir nichts, wir schieben das auf die Russen. Sollten die Superstars, sofern sie noch leben, innerhalb der nächsten Stunden nicht in der Lage sein, die Rakete zu entschärfen, bleibt uns nichts anderes übrig als ein Luftangriff...Möge Gott uns alle schützen. Zuviel steht auf dem Spiel. Wir haben einen großen Mann wie General M und seine Truppe im Stich gelassen, verraten und als Feinde verfolgt. 10 Minuten Pinkelpause, verbinden Sie mich mit dem Präsidenten...“
Kapitel 5 - Durchbruch
Zurück am Nordpol, Zeit bis Ablauf des Ultimatums: 28 Stunden
Seit Stunden irrten die Superstars nun orientierungslos durch die Kälte. Sie waren erschöpf, dem Erfrieren nahe und der Undertaker war immer noch blind. Sie wussten nicht einmal, ob Sie nicht schon längst gescheitert waren und ob das ganze noch einen Sinn machen würde. Beinahe erschossen von einem wahnsinnigen Scharfschützen, der offensichtlich der nutzloseste Charakter in der ganzen Geschichte war, lächerlich. Jeff Hardy zog ein Tütchen aus der Tasche, was die Aufmerksamkeit von Shawn Michaels erregte: „Jeff, du willst dir doch nicht allen ernstes einen Joint anstecken?!“ – „Warum nicht, mir ist kalt, jeder Joint könnte der letzte sein!“ – „Kleine Sünden vergibt der liebe Gott sofort, große erst nach 9 Monaten.“ Plötzlich knickte Shawn um: „Aua, mein Knie!“ – „Das hast du nun davon, du immer mit deinem Knie, warum steigst du eigentlich noch in den Ring? Die Fans machen schon Witze über dich!“ – „Welche denn?“ – „Zum Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen einem Sonnenaufgang und Shawn Michaels Haaren? Der Sonnenaufgang bringt Licht, Shawn Michaels Haar wird Licht...“ Gelächter. „Ja, sehr witzig, Haare Arsch, Knie Arsch, Arschhaare, aber Gott liebt mich so wie ich bin.“ – „Leute?“ – „Ja?“ – Ist euch eigentlich aufgefallen, das wir in dieser Geschichte furchtbar langweilig rüberkommen?“ – „Wieso?“ – „Wir alle wissen, das der Autor ein Arsch ist, oder?“ – „Ja. Und?“ – „Wir gammeln mittlerweile im 5 Kapitel rum, sind immer noch nicht da, Ron darf zwischendurch mal Damn sagen, mehr auch nicht, manchmal vergisst man sogar das er überhaupt dabei ist. Der Undertaker macht nichts anderes als zu flennen, Kane ist nur dabei um Ihn zu trösten und Kennedy ist eben Kennedy. Das ist doch voll langweilig.“ – „Ja, zumal wir dauernd solche Abenteuer erleben und die letzte Geschichte schon total ätzend war.“ – „Das würde ja bedeuten, das irgendwas besonderes noch passieren müsste...“ – „Stimmt.“ Jeff drehte sich einen Joint und zündete Ihn sich an. „Na klar, Jeff ist der immerwährende Dauerkiffer. Meine Güte, wenn der Autor nicht mal langsam was an unseren Charakteren ändert dann steig ich aber aus dem Word Dokument und schlag ihm die Fresse grün und blau!“ – „Blau ist der Kerl doch ohnehin schon. Wahrscheinlich irgend so ein dicker, nackter 12-Jähriger, der in einem Keller sitzt und uns hier durch die Kälte schiebt. Wir hassen dich!“
Anmerkung des Autors: „Na wartet, Ihr unzufriedenes Pack, Ihr wollt Action? Ihr bekommt Action!“
„Na, das wurde ja auch mal Zeit!“ Schnauze jetzt und lass mich die Geschichte erzählen! Die Superstars standen URPLÖTZLICH auf einem gigantischen Eisplateau, welches Sie überqueren mussten. Denn auf der anderen Seite des Plateaus war ein Wegweiser, weiß Gott woher der jetzt kam! „Leute, ich habe ein komisches Gefühl...“ – „Das hätte ich auch wenn meine erste Mahlzeit heute ein Joint wäre...“ Die Superstars überquerten die erste Hälfte des Plateaus. Eigenartige Stille herrschte. Ein mulmiges Gefühl machte sich breit. Nicht umsonst. „Ähm, ich will ja nicht die Ruhe oder sowas stören, aber ich bin gerade auf irgendwas draufgetreten, das hat Klick gemacht...“ – „Alle sofort stehen bleiben...das sind Minen! Jeff beweg dich bloß nicht, sonst fliegen wir alle in die Luft.“
Auf einer Erhöhung brach plötzlich ein Feuer aus. „Was ist das denn? Ein Feuer, hier?“
„Kein Feuer, nur eine kleine pyrotechnische Spielerei!“
In den Flammen erschien ein groß gebauter Mann in weiß-grauer Tarnuniform. „Bist du auch einer von denen?“
„Von denen? Ich bin keiner von denen. Darf ich mich vorstellen? Captain Jack Boombastic, Elitekommando M-Force, Sprengstoffe sind mein Fachgebiet. Ihr steht auf einer meiner Kreationen, dem „Kreis des Todes!“ In einem Radius von 100 Metern um euch ist ein Kreis aus Minen. Einer von euch ist auf eine getreten, damit habt Ihr Sie scharfgemacht.“ – „Na, so eine verfluchte Scheiße.“ Jeff nahm den Fuß von der Mine.
„Darf ich euch höflich auffordern, in ein wenig weiter in die Mitte zu treten?“ – „Was ist wenn wir uns weigern?“ – „Dann, meine Schäfchen, werde ich euch wie die Fliegen wegblasen!“ – „Warum machen Sie das? Lassen Sie uns frei!“ – „Ich habe wunderschöne Hände...Diese Hände können Kunstwerke erschaffen...tödliche Kunstwerke. Eine Bombe zu bauen erfordert viel Geschick. Der Zweck einer Bombe ist die Explosion. Eine Bombe die nicht explodiert ist wertlos! Ich liebe das Ticken, Ich liebe die Farben der Zündkabel und die Macht der Zerstörung. Wo wäre mein Talent besser aufgehoben, als in der besten Truppe der ganzen Welt, der M-Force?“ – „Wo er Recht hat...“ Die Superstars begaben sich in die Mitte des Plateaus. „Stop, das genügt. Irgendwelche letzten Worte?“ – „Wieso letzte Worte?“ – „Weil ich euch jetzt in die Luft jagen werde.“ – „Warum denn?“ – „Weil...Ich tu das jetzt einfach!“ – „Das werden Sie bereuen!“ – „Das glaube ich weniger. Sayonara.“
Boombastic zog einen Zünder aus seiner Weste und drückte den Knopf. Für einen Moment herrschte noch Stille. Dann folgte die Detonation der Minen. Es war ein unheimlicher Krach. Alles um Sie herum explodierte, ein Halo von Qualm, Feuer und Sprengstoff. Die Superstars hielten sich die Ohren zu, während Boombastic bitterböse lachte: „Ein heißer Schrei...Feuer Frei! Wahaha...Viel Spaß noch!“ Boombastic verschwand...
„Wir sind verloren, wir kommen hier nicht raus!“ - „Ach, was soll uns das schon anhaben, es explodiert doch nur alles um uns herum, wir sind sicher?“ – „Was hat der Kerl nur damit bezweckt?“ Die Explosion war vorüber und die Superstars erkannten nun den wahnsinnigen Plan. Das Plateau war um Sie herum komplett in Schutt und Asche gelegt worden. Risse bildeten sich, wie in einer Glasscheibe, auf die zu viel Druck ausgeübt wird und Sie näherten sich den Superstars, von allen Seiten knisterte der Boden, als würde er unter Strom stehen...
„Alle ruhig, keiner bewegt sich!“ Sie drückten sich eng aneinander, während die Risse immer weitere Kreise durch das Plateau zogen und am Rande bereits große Stücke Eis in die Tiefe fielen. „Was machen wir jetzt? Wenn wir hier stehen bleiben, sind wir im Arsch, wenn wir uns bewegen sind wir auch im Arsch!“ – „Was soll ich machen, ich kann nichts sehen?“ – „Das konntest du doch nie...“ – „Streitet euch nicht!“
Um die Superstars herum war mittlerweile nicht mehr viel übrig von dem einst gigantischen Plateau. Und der Rest des Eises, auf dem Sie standen, war schließlich ebenfalls kurz davor zu brechen. „Wenn es hier endet, möchte ich euch sagen, das es mir eine Ehre war, mit euch in die Schlacht zu ziehen...“ – „Dasselbe gilt wohl für uns alle...“ Sie nahmen sich alle in den Arm...dann brach das letzte Stück Eis unter Ihren Füßen weg und riss die Superstars in die Tiefe...
Kapitel 6 – Aus der Asche
24.12.07 - Heiligabend
Tief unter dem Nordpol, Zeit bis zum Ablauf des Ultimatums: 16 Stunden
Die Superstars kamen zu sich. Sie schwebten in einer rötlich schimmernden Atmosphäre. War dies das Jenseits? Waren Sie wirklich tot? „Oh, mein Gott, wir sind tot.“ – „So sieht es wohl aus...oder wir sind im Konstrukt der Matrix...“ – „Ich kann wieder sehen!“ - „Damn!“ – „Ich habe mir das Jenseits immer anders vorgestellt.“ Eine Stimme sprach: „Nein, Reisende, dies ist nicht das Jenseits!“ – „Wer hat das gesagt, ist das Gott?“ Wieder sprach die Stimme: „Ihr seid gefangen auf einer Ebene des spirituellen Bewusstseins.“ – „Poah, scheiße knallt das Gras rein!“
Inmitten des Nichts öffnete sich plötzlich eine Tür und Steven Seagal trat ein.

„Verdammt, was macht Steven Seagal hier?“ – „An diesem Ort, sind die Seelen der gefangen, die in Vergessenheit geraten sind.“ – „Genauer?“ – „Leute wie mich, ich war einst ein gefeierter Actionheld, nun drehe ich nur noch Direct-To-DVD Produktionen in Japan und halte mich mit Pornographie über Wasser. Aber nicht nur Menschen sind an diesem Ort. In Vergessenheit kann vieles geraten. Und Ihr gehört jetzt zu uns...“ – „Nein, wir können unmöglich vergessen sein, wir sind Superstars!“ – „Ihr wart Superstars, nun seid Ihr verschollen im ewigen Eis.“ – „Wir haben eine Mission zu erfüllen, wir müssen die Welt retten!“ – „Es gibt nur einen Weg zurück...Ihr müsst eure Verbindung zum menschlichen Dasein wiederfinden.“ – „Und wie machen wir das?“ – „Gar nicht, das hat niemals jemand geschafft.“ – „Wenn es eine Möglichkeit gibt, dann müssen wir es versuchen.“ - „Nun gut, ich werde euch lehren, zu euch selbst zu finden. Aber der Vorgang braucht 3 Monate...“ – „3 Monate! Wir haben weniger als 20 Stunden!“ – „16, um genau zu sein! Aber keine Sorge, hier steht die Zeit still...Ihr habt keine Ahnung, was momentan in Washington vor sich geht?“
Steven Seagal klärte die Superstars über den Stand der Dinge auf und die Superstars hörten voller Entsetzen zu. Dann begannen Sie ihr Training aus Meditation, Kraft- und Ausdauerstärkung...
Währenddessen, in jedem Radio und Fernsehgerät in den Vereinigten Staaten...
„Meine sehr verehrten Mitbürger, Amerikaner, Freunde, hier spricht der Präsident der vereinigten Staaten. Es ist meine Pflicht, Sie in einer der schwersten Stunden unseres Landes über die aktuelle Situation zu informieren. Uns steht ein Atomarer Angriff der Kategorie A bevor, der bei Erfolg die Gesamte Ostküste der USA vernichten wird. Im Moment arbeiten wir fieberhaft an einer Lösung. Ich wende mich an jeden Mann, jede Frau und jedes Kind. Dies ist die schwerste Entscheidung, die ich je zu treffen hatte. Terroristen haben den Nordpol besetzt, den Weihnachtsmann ermordet und glauben nun, uns erpressen zu können.

Ich habe den Befehl gegeben, den Nordpol zu bombardieren um die feindliche Bedrohung für unser Land zu terminieren. In diesem Moment starten einige F-14 Tomcat Geschwader um unser Land vor dem Untergang zu bewahren. Ab sofort befinden wir uns im Krieg...Möge Gott uns alle schützen...“
Indes waren die 3 Monate in der roten Atmosphäre bereits vorüber. Die Superstars hatten Ihr äußerstes gegeben, unter der Führung von Steven Seagal. Nun schwebten sie in einem Kreis: „Meine Schüler, Ihr habt die Zeit weise genutzt und Ihr habt das unmögliche möglich gemacht. Ihr habt zu euch selbst gefunden. Die Zeit des Abschieds ist nahe. Eines möchte ich euch noch auf den Weg mitgeben. In euch allen stecken Kräfte, die bis jetzt geruht haben. Jede eurer Seelen wird durch ein Tier repräsentiert, dessen Kräfte ihr euch zu nutze machen könnt, im Auge großer Gefahr:
Undertaker, dein Tier ist der Löwe, Stark, voll des Mutes und Fremd aller Ängste.
Kane, dein Tier ist der Gepard, stets wachsam und äußerst wandlungsfähig.
Shawn, dein Tier ist der Fisch, flink und widerstandsfähig.
Jeff, du bist der Adler, der mit stolzer Brust und klarem Verstand durch die Lüfte fliegt.
Mr. Kennedy, du bist der Wolf...laut und schnell.
Ron, du bist ein Frosch...
Ihr alle habt einiges gelernt und seid nun geheilt von allen Krankheiten und mit klarem Verstand gesegnet. Lebt wohl...Eines noch, wenn der Sieg euer ist, soll roter Rauch den Erfolg verkünden...“
Steven Seagal verschwand, ebenso die rote Atmosphäre, es wurde dunkel um die Superstars.
Zurück in der Wirklichkeit
Wir waren zurück im Nirgendwo. Die gewohnte Stille herrschte. Nichts ungewöhnliches zu sehen. Bis auf die Hand, die plötzlich aus dem Schnee ragte. Gefolgt von einigen weiteren Händen: „Wieder zurück unter den Lebenden, aus Green Bay, Wisconsin, Mister Kennedy...Kennedy!“ – „Damn!“ – „Halleluja! Wir sind genau auf der anderen Seite des Plateaus, da ist der Wegweiser!“

„Endlich wissen wir den Weg!“ „Was ist ein Ankara?“ „Schnauze!“
Neben den Superstars öffnete sich ein weiteres Loch und einige Leute steckten den Kopf heraus: „Scofield, bist du sicher, das wir nicht in die falsche Richtung gegraben haben? Das hier ist nicht Utah!“ – „Immer mit der Ruhe, Sucre, es könnte sein, das wir ein wenig zu weit gegraben haben. Wir fragen mal die Leute da. Hey, wo sind wir hier?“ –„Äh, Ihr seid hier am Nordpol...“ – „So eine Scheiße, Amigo, ich sagte doch wir müssen da irgendwann rechts abbiegen, Madre de Dios!“ – „Ja, ist ja gut, wir gehen zurück! Entschuldigt die Störung...“ Die Köpfe verschwanden wieder und ein paar leicht verdutzte Superstars blieben zurück. „Also, wo geht es zur Höhle des Löwen?“ – „Da ist das Schild! Wir müssen in diese Richtung!“ – „Ich habe ein gutes Gefühl!“ Die Superstars marschierten los.
Werfen wir nochmal einen Blick zurück zu dem Loch, aus dem die merkwürdigen Leute kamen. Ein weiterer Mann sprang plötzlich mit gezogener Pistole heraus: „Alexander Mahone, FBI, es ist aus, Scofield...Verdammt, schon wieder zu spät!“
Derweil...
„Anderson, ist das Geld eingetroffen?“ – „Noch nicht, General. Glauben Sie die werden bezahlen?“ – „Nein, das glaube ich nicht.“ Frequency unterbrach das Gespräch: „General, Sir, wir haben ein Problem!“ – „Was ist los?“ – „F14 Tomcat, Sir, nähernd!“ – „Verdammt, Verdammt!“ General M bekam einen Wutanfall. „Die sind wirklich bereit, bis zum Äußersten zu gehen! Und dann noch diese Truppe!“ – „Nein, General, das glaube ich nicht!“ Captain Boombastic kam zur Tür hinein: „Ich glaube, ich habe das Problem mit den Truppen gelöst. Sie sind nicht mehr als Asche...“ – „Großartig Captain, ich bin stolz auf Sie. Ein Problem weniger. Irgendwas neues von Callahan?“ – „Seit Stunden nicht mehr.“ – „Dann ist er tot, er war sowieso der nutzloseste Charakter der Geschichte. Anderson, bereiten Sie alle Raketen zum Abschuss vor, die wir haben!“ – „Alle 9?“ – „Alle 9! Ich habe die Schnauze voll von diesem Planeten. Nichts wird mehr so sein wie zuvor!“ - „Was sind die Ziele?“ – „Die Ziele sind Moskau, Tokyo, Pjöng-Yang, Teheran und Paris! Wir stürzen die Welt in den größten Krieg aller Zeiten! Dann sollen die schauen, wie sie ohne uns zu Recht kommen!“ – „Ja, Sir!“
Kapitel 7 – Nichts ist wie zuvor
Die Hütte des Weihnachtsmannes, in einiger Entfernung
Zeit bis Ablauf des Ultimatums: 59 Minuten
Die Superstars waren in den vergangenen Stunden über Hügel geklettert, über Berge marschiert und kletterten Abhänge hinunter. Nun standen Sie auf einem Hügel und in einiger Entfernung war endlich das Ziel in Sicht! „Wir sind da! Wir sind endlich da!“ – „Damn!“ – „Undertaker, was schlägst du vor? Du bist doch nach der Erleuchtung der Mutige von uns!“ – „Öhm...Ja, wir könnten reingehen und so, aber ich glaube die haben Kanonen und Ihr wisst doch wie das ist, wenn nämlich das Christkind da drin ist...“ – „Es gibt kein Christkind, Bruderherz. Irgendwelche anderen Vorschläge?“
„Wie wäre es mit Flossen hoch und keine Bewegung?!“
„Das ist eine gute Idee.“ – „Ja, nur das Sie nicht von uns kam, sondern von der Lady mit der Kanone hinter uns...“ – „Oh, Verflucht...“
Violet Violence, in Ihrer Schönheit und Ihrer Grausamkeit unübertroffen, führte die Superstars mit vorgehaltener Kanone in die „Höhle des Löwen“, wo man Sie gründlich fesselte. General M betrat den Raum, während Violet Violence noch immer die Waffe vor die Stars hielt: „Gentlemen, willkommen zu unserer kleinen Party. Ihr seid live dabei, um das Ende der Welt zu erleben, in High Definition und Dolby Surround!“ – „Was haben Sie vor, Sie Irrer!“ – „Irrer? So wurde ich in letzter Zeit häufiger genannt. Ich bin nicht Irre, ich bin exzentrisch. Und das werden bald alle einsehen. Mr. Anderson?“ Undertaker flüsterte Kane etwas zu: „Hey, das ist doch Keanu Reeves!“ – „Ja, kann sein, offenbar ein gewaltiger Absturz.“ Mr. Anderson saß an seinem Computer und generierte einige Zielcodes: „Ja, General?“ – „Wie weit sind Sie?“ – „Fast fertig.“ General M wandte sich nun Captain Boombastic zu: „Ich muss gestehen, ich bin ein klein wenig enttäuscht von Ihnen. Ich dachte Sie hätten das Problem mit den feindlichen Truppen gelöst?“ – „Entschuldigung, General...“ - „Das bedeutet 2 Wochen keinen Nachtisch!“ – „Ja, General...“ – „Frequency, was machen die Vögel?“ – „Sie fliegen, General, aber Sie werden zu spät kommen...“ – „Ausgezeichnet, alles verläuft genau nach Plan. Automatischer Countdown bis zur Zündung, 30 Minuten.“
War der Kampf der Superstars gegen die böse M-Force verloren? Es schien so. Nein, so endet die Geschichte selbstverständlich nicht! Denn der Undertaker hatte einen Plan...
„Leute! Hey!“ – „Was denn?“ – „Ich habe unsere Fesseln gelockert...Ihr wisst doch, Kraft des Tiger und so...“ – „Cool, was machen wir denn?“ – „Jeder greift sich einen von den Kerlen, dann entschärfen wir die Raketen!“ – „Einverstanden, ich würde vorschlagen, Undertaker, du nimmst den großen Sprengstoffkerl, Jeff, du kümmerst dich um den Kerl an den Funkgeräten, Kane, du übernimmst Keanu Reeves...Reeves.“ - „Ok, Ron und Kennedy entschärfen die Raketen!“ – „Damn!“ – „Alles klar, aber was ist mit General M und dieser bekloppten Tussi?“ – „Die vögeln grade da hinten, die kriegen das gar nicht mit.“ – „Auf 3?“ – „Auf 3!“ – „3!“
Die Superstars rissen sich los und stürzten sich auf die M-Force.
25 Minuten bis zur Zündung.
Der Undertaker und Captain Boombastic brawlten sich nach draußen in die Kälte. Und trotz seines neugewonnenen Mutes und seiner Kraft schien er dem Captain unterlegen. Gezielte Schläge gegen Brust und Kopf zwangen den Deadman in die Knie. „Einmal habe ich euch unterschätzt, das wird mir nicht nochmal passieren!“ Er zückte seine Pistole und richtete Sie gegen den Kopf des Undertakers. „Mach dich bereit endgültig ins Gras zu beißen, Penner!“ Der Undertaker blickte an die Weste von Boombastic, an denen einige Granaten befestigt waren. Blitzschnell zog er einen der Stifte heraus. Boombastic war geschockt: „Nein...Nicht die Brandgranate. Du Mistkerl!“ Er legte erneut auf den Kopf des Takers an, aber dieser trat Boombastic weg, welcher unsanft auf dem Rücken landete. Der Schuss ging in die Luft. Der Undertaker rannte so schnell er konnte. Boombastic wollte sich aufrichten und erneut abdrücken, aber er kam nicht mehr dazu. Der Brandsatz explodierte und setzte den Captain in Brand. Er wendete sich im Schnee, aber es half nichts, schreiend und jämmerlich verbrannte er. Durch das Feuer zündeten auch die anderen Granaten, welche seinen Kadaver in tausend Fetzen riss. Der Schnee färbte sich rot...
“Es geht doch nichts über einen heißen Abgang!“, scherzte der Deadman...
Captain Jack Boombastic war Geschichte.
17 Minuten bis zur zündung.
Jeff Hardy hingegen hatte noch einiges mehr an Problemen zu bewältigen. Mr. Anderson bewegte sich wie in Zeitlupe. Er war wirklich Keanu Reeves! Die Matrix existiert! Jeff versuchte alles, aber er konnte Mr. Anderson nicht treffen. Stattdessen musste Jeff einige Schläge kassieren, die so schnell angeflogen kamen, das er Sie nicht sehen konnte. Ein Tritt beförderte Ihn gegen die Wand. Mr. Anderson drückte seinen Stiefel gegen Jeffs Gesicht: „Ich würde sagen, Sie haben mich klar unterschätzt. Ich bin der Auserwählte!“ – „Du bist doch krank, du hast viel zu viele Filme gesehen!“ – „Nein, ich habe nur zu viele davon gemacht! Irgendeinen letzten Wunsch bevor ich dein Genick in Stücke reiße?“ Jeff kam eine Idee: „Ja, ich möchte noch einen letzten Zug von meinem Joint nehmen!“ – „Kiffer...wie erbärmlich. Es sei dir gewährt...“ Jeff nahm einen Joint, zündete Ihn an und zog ihn in einem Zug durch. Die Kraft des Marihuanas durchströmte Ihn. Nun war er in der Lage, seinen Gegner zu besiegen. Er drückte Anderson weg, der einen gewaltigen Satz hinter einen Tisch machte und richtete sich auf. Auch Anderson war schnell wieder auf den Beinen und stürmte auf Jeff zu. Doch Jeff weichte seinen Tritten und Schlägen aus. Die beiden bekämpfen sich für das gewöhnliche Auge in Zeitlupe. 100% Kung-Fu-Style. Während Jeff voller Graspower war, gingen Anderson langsam die Kräfte aus. Schließlich wurde er immer träger. Jeff nutze den Moment und ging blitzschnell hinter Mr. Anderson, packte seinen Kopf und brach ihm das Genick. Anderson sackte zu Boden.
„Das waren meine letzten Worte, Freak.“
Mr. Anderson war Geschichte.
13 Minuten bis zur Zündung
Nick Frequency und Kane hatten ebenfalls den Weg nach draußen gefunden. Allerdings waren beide keine Freunde von Nahkämpfen. Frequency machte Kane einen Vorschlag: „Warum schlagen, wenn man auch schießen kann?“ Er zückte 2 Pistolen. „In jeder dieser Babys ist genau eine Kugel. Wir stellen uns Schulter an Schulter, jeder geht 10 Schritte. Das ist wie im wilden Westen. Dann knallt jeder den anderen ab.“ Kane nickt nur, dann nahm er die Pistole, die Frequency ihm reichte und stellte sich Schulter an Schulter mit Ihm. „Los geht’s! 10...9...8...7...6...5...4...3...2...1...Feuer!“ Beide drehten sich um und schossen. Die Kugeln schnellten aneinander vorbei und trafen Ihr Ziel. Kane erwischte es am Knie. Er sackte zu Boden und stöhnte vor Schmerzen. Dann blickte er nach oben. Frequency stand noch immer, allerdings hatte die Kugel ihn genau zwischen die Augen getroffen. Sein Mund war weit aufgerissen, ebenso die Augen. Blut rann zwischen ihnen runter und tropfe auf den Boden...Dann fiel er auf die Knie: „Wa...rum...“ Auch er fiel schließlich tot um. „So klären wir das in der Gegenwart, Schwachkopf!“
Nick Frequency war Geschichte.
10 Minuten bis zur Zündung
Kane, der Undertaker und Jeff Hardy begaben sich nun zu Ron Simmons und Mr. Kennedy, die immer noch an den Raketen zu Gange waren. „Ein Glück da seid Ihr Ja. Was ist mit den Kerlen?“ – „Sie sind alle Geschichte!“
„Das seid Ihr auch gleich!“
General M und Violet Violence standen mit gezückten Kanonen hinter den Superstars: „Weg von den Raketen und Hände hoch!“ Die Superstars hoben Ihre Hände und gingen einige Schritte von den Raketen weg. „Ihr habt meine Männer getötet! Meine Freunde! Meine Soldaten! Aber meine Pläne werdet ihr nicht durchkreuzen!“ Jeff ergriff das Wort: „Das ist genau das Problem bei euch Schurken. Ihr redet einfach zu viel. Anstatt uns einfach abzuknallen!“ – „Gute Idee, also, sagt mir warum ich euch nicht auf der Stelle abknallen sollte!“
5 Minuten bis zur Zündung
„Sie wollen das doch nicht wirklich, oder? Wir wissen, das Sie damals keine Schuld hatten an dem was passiert ist. Der Verteidigungsminister hat alles zugegeben...Warum nehmen Sie nicht die Waffen runter und wir entschärfen diese verdammten Raketen!?“ – „Darum geht es hier nicht! Ich habe nie gewollt, dass soviele unschuldige Menschen sterben. Aber anders lernen Sie es doch nicht! Wir Menschen halten uns für so mächtig und überlegen, dabei sind die meisten nicht besser wie Affen!“ Auch Kane hatte einige Worte an General M zu richten: „Wenn Sie all diese Menschen töten, sind sie dann soviel besser als die, die sie so verachten? Helfen Sie uns die Raketen zu entschärfen. Es gab bereits genug Tod in den letzten Stunden...Ihre Männer könnten noch Leben!“ – „Ja, wenn Ihr Sie nicht umgebracht hättet!“ Nun war Kennedy dran: „Sie starben, weil sie an das falsche glaubten. Sie wissen das jeder Krieg Opfer fordert, Sie wissen es besser als jeder andere hier!“
3 Minuten bis zur Zündung
Und zum ersten Mal hatte auch Ron Simmons etwas zu sagen: „Das wichtigste habt Ihr vergessen...Es ist Weihnachten und es ist niemals zu spät sich zu ändern. Es ist doch das Fest der Liebe. Diese Geschichte wurde geschrieben, um den Lesern diese Botschaft zu übermitteln. Wollen Sie das wirklich? Die Welt in den größten Krieg aller Zeiten stürzen? An Heiligabend? Wir stehen hier draußen und frieren, dabei sollten wir alle bei unseren Familien sein, an einem warmen Kamin singen, Geschenke aufmachen und glücklich sein...“
2 Minuten bis zur Zündung
General M blickte Violet an: „Was denkst du Schatz? Unrecht hat er nicht...“ – „Baby, du bist hier der Chef und ich werde deine Entscheidungen immer akzeptieren. Ich habe keine Lust hier zu sterben, jetzt noch nicht.“ – „Aber was bleibt uns noch?“ – „Wir haben uns. Es ist wie er sagte, wir haben Weihnachten. Und ich liebe dich...“ – „Ich liebe dich auch, Violet.“ – „Also tun wir einmal in unserem Leben etwas Gutes...“ Sie senkten die Waffen.
1 Minute bis zur Zündung
Inmitten der Eiseskälte des Nordpols, abgeschieden von der Zivilisation, arbeiteten nun 6 Leute an der Entschärfung der Raketen. „Hey, wo ist eigentlich Shawn?“ Shawn kam aus der Hütte: „Hab ich irgendwas verpasst? Ich war wohl irgendwie eingeschlafen...“ – „Schnauze jetzt und hilf uns. General, was müssen wir tun um die Raketen zu entschärfen?“
30 Sekunden bis zur Zündung
„Zuerst die Schutzhülle abnehmen und dann den roten und den grünen Draht ziehen! Jeder geht an eine Rakete, auf mein Kommando, wir haben nicht mehr viel Zeit! Jetzt!“
Die Superstars, General M und Violet Violence entfernten die Hüllen und zogen behutsam die Drähte. Das rote Licht der Raketen erlosch...Sie waren entschärft. Nun fehlte nur noch die letzte. „Das übernehme ich persönlich“, sagte General M.
10 Sekunden bis zur Zündung
General M entfernte mit zittrigen Händen die Abdeckung der Rakete. Die Superstars sahen ebenso nervös dabei zu. Dann griff er nach den Kabeln: „Für Freiheit und Ehre!“
4 Sekunden bis zur Zündung
Er zog die Kabel. Das Licht erlosch. Die letzte Rakete war entschärft. Der Zünder blieb bei 1 Sekunde stehen. Alle atmeten erleichtert auf.
„Aber was ist mit der bereits abgefeuerten Rakete?“ General M lachte: „Nun Ja, das war nichts weiter als ein leerer Flugkörper. Er wird irgendwo im Pentagon ein Fenster kaputtmachen, mehr nicht. Ich sagte doch, ich hatte eigentlich niemals vor, Unschuldige zu töten.“ – „Und was ist mit dem Weihnachtsmann? Den haben Sie auch erledigt!“ – „Der Weihnachtsmann...Ach schwamm drüber!“ – „Stimmt, scheiß drauf, an den glaubt doch eh keiner mehr!“ Alle lachten. Die Superstars nahmen sich in die Arme und General M und Violet Violence küssten sich. Da ging plötzlich eine Nachricht durch Frequencys Funkgerät: „F14 Staffel, 20 Kilometer vom Ziel entfernt, bereit zum Feuern.“ Alle rannten blitzschnell an das Funkgerät. „General, wollen Sie das übernehmen?“ – „Nein, es ist besser wenn man uns für tot hält. Es ist eure Entscheidung, lasst Ihr uns laufen oder liefert ihr uns aus. Unser Schicksal liegt nun in euren Händen genau wie das Schicksal der Welt einst in den unseren.“ Jeff Hardy griff nach dem Funkgerät: „Weiß jemand die Frequenz vom Pentagon?“ – „Jap.“
In diesem Moment im Pentagon
„Sir, Sir! Jeff Hardy ist am Funkgerät!“ Alle anwesenden sprangen auf: „Auf den Lautsprecher, Los doch!“ Jeff Hardys Stimme erklang: „Hallöchen!“ - „Was ist los, haben Sie Erfolg gehabt? Reden Sie endlich!“ – „Sir, die Raketen wurden entschärft und unbrauchbar gemacht!“ Gigantischer Jubel und Applaus brach aus. „Und, was ist mit der M-Force?“ Jeff zögerte einen Moment und blickte zu General M und Violet hinüber. Dann wandte er sich erneut dem Funkgerät zu: „Die M-Force Sir, ist Geschichte!“ Der Jubel hielt an: „Großartig, absolut großartig!“ – „Sir, ziehen Sie die Flieger ab!“ – „Selbstverständlich, Flieger sofort abziehen, abziehen!“ – „Sir?“ – „Ja, mein Sohn?“ – „Holen Sie uns ab, uns ist ziemlich kalt!“ – „Wir schicken sofort einen Helikopter. In 2 Stunden ist er da!“ – „Danke Sir...und frohe Weihnachten.“ – „Frohe Weihnachten, Soldat! Und Gott segne sie! Over and Out.“
Die Superstars wandten sich General M und seiner Freundin zu: „Was haben Sie jetzt vor?“ – „Nun, Violet und Ich werden unsere toten Kameraden aufsammeln, dann werden wir uns in unser U-Boot begeben und Weihnachten feiern. Was dann ist, das entscheidet alleine unser Schicksal.“ – „Glauben Sie denn an Schicksal?“ – „Haha...ich glaube an die Liebe. Das ist doch das wichtigste, oder Violet?“ Sie nickte. „Dann heißt es jetzt wohl Abschied nehmen.“ – „Ja, das denke ich auch.“ Sie schüttelten sich die Hände. „Danke, das Ihr uns laufen lasst.“ – „Hey, es ist Weihnachten, schon vergessen?“ – „Damn!“ - „Ich hoffe wir werden uns nie wieder begegnen, allerdings gebt ihr echt ein paar prima Soldaten ab, also wenn ihr mal Arbeit sucht...“ Alle lachten. Dann wandten General M und seine Freundin sich ab und verschwanden Hand in Hand im Nebel...
Die Superstars nahmen am Kamin Platz und warteten auf Abholung. Da ertönte eine Stimme aus dem Funkgerät: „An die Superstars am Nordpol, hier spricht Blackhawk 13-A, bei dem Schneesturm ist es unmöglich, Ihre Position zu orten, Sie müssen uns irgendein Zeichen geben. Jeff erinnerte sich an die Worte von Steven Seagal: „...wenn der Sieg euer ist, soll roter Rauch den Erfolg verkünden...“ – „Leute helft mir mal.“ – „Was ist denn?“ – „Wir werfen den Weihnachtsmann in den Kamin.“ – „Ok.“
So geschah es und roter Rauch stieg auf. 2 Stunden später landete der Helikopter vor der Hütte des Weihnachtsmannes. John Cena und einige Soldaten entstiegen dem Heli. Sie alle salutierten vor den Superstars: „Herzlichen Glückwunsch zur Rettung der Welt.“ – „Ach, Kinderspiel.“ – „Was ist mit General M?“ – „Verdampft. Vom Winde verweht...“ – „Vom Winde verweht...“ Cena zwinkerte den Stars zu. Dann begaben Sie sich mit den Raketen an Bord Richtung Heimat. Und während der Helikopter über dem Meer der Sonne entgegenflog, ließen die Superstars das Geschehene noch einmal Revue passieren: „Das war wider erwarten ein tolles Abenteuer.“ – „Ja, Gott war mit uns auf dieser Mission.“ – „Halts Maul...Ach, wahrscheinlich hast du Recht.“ – „Was wird nun aus Weihnachten, ohne den Weihnachtsmann?“ – „Glaubt mir, ich habe den idealen Ersatz gefunden...“
Zurück an der Hütte des Weihnachtsmannes: „My Name ist Santa Claus Steve Austin, and tonight...I will unleash Christmas!“
Die Superstars lachten. Vor Glück, Müdigkeit, Erleichterung, was auch immer. Es ging endlich nach Hause. Und mit dem Helikopter, der der Sonne entgegenflog, Richtung Heimat, endet unsere Geschichte. Frohe Weihnachten an euch alle.
Euer WWE-Germany Team
Epilog:
Der Verteidigungsminister, respektabel, der ehemalige, verließ wütend das Pentagon und kramte nach seinen Autoschlüsseln. Dann blickte er zum Himmel: „Was zum Teufel ist das? Es kommt schnell auf mich zu. Sieht aus wie eine Rakete...Oh...Mist...“
Over and Out.
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Der Inhalt dieser Kolumne stellt die Meinung bzw. skurrile und / oder humorvolle Ansicht des Autors dar und spiegelt grundsätzlich nicht die Meinung/en von WWE-GERMANY.
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