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LIVE! · 04. April 1993 · Ceasers Palace · Las Vegas, Nevada

 

(verfasst von Freak)

 

Die Veranstaltung wurde mit dem Einzug von Cesar, Cleopatra, Macho Man Randy Savage und Bobby Heenan eingeleitet. Alles wurde im römischen Style gehalten, da die Veranstaltung im Cesars Palace stattfand. Die Ehrengäste kamen auf Elefanten und Kamelen zum Ring.

1. Match
WWF Intercontinental Championship:
Shawn Michaels (c) (w/ Luna Vachon) vs. Tatanka (w/ Sherry)

Nach dem langen Entkleidungsritual von Michaels begann das Match. Michaels riss Tatanka zwei Mal von den Beinen, doch der Indianer konnte Michaels beide Male wegtreten. Dann folgten Armdregs und ein Wristlog gegen Tatanka. Doch der stieß Michaesl wieder zu Boden. Nun folgten Headlocks vom Intercontinental Champion, aus denen sich Tatanka mit einem Side Suplex befreien konnte. Nachdem Tatanka daneben gestürmt war sprang Michaels aufs seil, wurde dann jedoch wieder ausgekontert. Nach einigen Attacken musste Michaels raus. Mehrfach versuchte er wieder in den Ring zu konnen, doch Tatanka hämmerte den Heartbreak Kid immer wieder nach draußen. Nachdem Michaels Tatanka zusetzen konnte folgte ein Sunset-Flip vom Seil. Doch aus dem Cover kam Tatanka raus und konnte danach sogar einen Atomic-Drop und einen DDT zeigen, gefolgt von Armhaltegriffen die noch von Schlägen unterstützt wurden. Nach einem Griff in die Haare von Tatanka und einem darauf folgenden Whip-In zeigte Michaels eine Clothline, bei der er sich nur selber weh tat und daraufhin wieder den Armdreg hinnehmen musste. Shawn kämpfte sich wieder hoch, setzte Tatanka in der Ecke zu und zeigte einen Whip-In. Doch der folgende Ansturm ging völlig ins Leere und Shawn krachte mit der angeschlagenen Schulter in die Ringecke. Tatanka setzte nun wieder einen Armdreg an. Wieder kämpfte sich der Heartbreak Kid auf die Beine. Schläge folgten und ein Whip-In, der jedoch von Tatanka gekontert wurde. Michaels stieß sich in der Ecke ab um Tatanka zu überspringen. Doch der Indianer bleibt an genau der richtigen Stelle stehen und fing Michaels ab, gefolgt von einem Shoulderbreaker. Es folgten nun ein Elbow-Smash und Exhandle-Blows vom Seil. Plötzlich trat Michaels zu. Im Flug musste Tatanka den Superkick einstecken und danach aus dem Ring Fliegen. Draußen hämmerte Micheals den Kopf von Tatanka gegen den Mattenrand gefolgt von einer Clothline und Kicks gegen den Kopf des Herausforderers. Michaels beschimpfte nun Sherry, setzte jedoch danach gleich wieder Tatanka zu. Schläge und ein Neck-Breaker, gefolgt von Coverversuche. Aber Tatanka konnte sich befreien. Also versuchte HBK es nun mit einem Sleeperhold. Nach dem Sleeperhold zeigte Michaels eine Victory-Roll aus der Tatanka wieder raus-kicken konnte. Also setzte Michaels wieder die Victory-Roll an. Aber Tatanka leß sich nach hinten fallen und Michaels krachte zu Boden. Ein Coverversuch von Tatanka schlug fehl. Danach setzte Michaels mit Double Exhandle Blows wider nach. Doch Tatanka puschte sich hoch. Die Schläge von Michaels verpufften. Tatanka tänzelte durch den Ring. Immer und immer wieder musste der Intercontinental Champion nach Handkantenschlägen auf die Matte gingen. Es folgte ein Body-Press. Doch Michaels kickte raus. Michaels musste nun ein Sling-Shoot und einen Einroller kassieren... 1-2. kick-out. Tatanka wollte jetzt das Match beenden und setzte seinen Fall-Away-Slam an. Michaels zappelte und schaffte einen Einroller. Wieder nur bis 2. Dann ein Body-Press vom Seil, den Tatanka in einen Powerslam umwandelte. Und wieder nur der 2-Count. Tatanka landete wieder außerhalb des Rings. Michaels versuchte nun vom Mattenrand einen Body-Press, knallte jedoch gegen die Ringtreppe. Tatanka ging wieder in den Ring. Auch Michaels kam auch wieder auf die Beine und zog nun den Ringrichter aus dem Ring. Michaels stürmte wieder in den Ring, wo er den Fall-Away-Slam kassierte. Das Cover folgte. Doch der Ringrichter klopfte Tatanka auf die Schulter und ließ dann das Match abbrechen. Alle denken, dass Michaels Disqualifiziert wurde. Doch dann kam die Durchsage.
Sieger durch Countout: Tatanka

 

Es folgte ein Interview mit den Steiner Brothers. Diese waren sehr aufgeregt, weil dies ihre erste WrestleMania war. Sie meinten, sie würden ihr Bestes geben.

2. Match
Headshrinkers (w/ Afa) vs. Steiner Brothers

Fatu und Scott Steiner begannen mit dem Match. Der Lock und ein Überwurf von Steiner. Dann ein Take Down und ein Haltegriff. Nachdem Fatu wieder durch den Ring geflogen war prügelten sich beide Männer im Ring. Fatu musste dann nach einer Clothline zu Boden. Nachdem Fatu wieder auf den Beinen war setzten beide Headshrikers erst Scott und dann Rick zu. Sie fegten ihre Gegner aus dem Ring, mussten dann allerdings nach einer Double-Flying-Clothline der Steiners ebenfalls raus. Samu und Rick setzten nun den Fight fort. Samu hämmerte Rick in die Ecke und zeigte eine Clothline. Dann allerdings ein Konter und Samu knallte in die Ringecke. Scott setzte jetzt weiter fort und setzte beiden Headshrinkers zu, musste dann allerdings kurz darauf im hohen Bogen und mit viel Schwung aus dem Ring, wo er auch noch einen Stock übergezogen bekam. Die Headshrinkers dominierten jetzt. Headbutts und Schläge folgten nun. Dann folgten ein Back-Breaker, eine Aktion vom Seil und der Coverversuch, bei dem Rick eingriff. Scott musste dafür einen Double Headbutt und einen Kick einstecken. Ein Whip in folgte, jedoch ging der daruaf folgende Ansturm daneben. Samu wechselte wieder und Fatu hämmerte Scott aus dem Ring, wo Samu unfair eingriff. Wieder im Ring konterte Scott mit einem Face-Slam, doch der blieb total wirkungslos. Nach einem Kick und einem Wechsel musste er eine Angriffsserie von Samu erleiden. Dann wieder ein Wechsel und nach einem Double-Team-Move und einem Headbutt setzte Fatu mit einem Nerfhold weiter zu. Wieder kam Scott Steiner hoch und nach einer Double-Clothline lagen beide Männer im Ring. Fatu konnte dann schnell Samu wieder reinschicken, welcher sofort wieder dem Steiner Brother zusetzte mit Slams und Headbutts. Allerdings ging dann ein Flying-Headbutt ins Leere und Scott konnte wechseln. Rick legte sofort los und schickte beide Headshrinkers mehrfach zu Boden. Doch als er sie mit den Köpfen zusammenschlug zeigten sich die Headshrinkers unbeeindruckt. Rick krachte dann selber nach einem Double-Headbutt zu Boden. Es folgte ein Face-Buster und daraufhin nahm Fatu Rick auf die Schulter. Samu wollte Rick nun mit einer Clothline von der Schulter seines Partners fegen, doch geistesgegenwertig zeigte der Steiner Brother einen Powerslam. Das Cover gelang jedoch nicht, da Fatu wieder zur Stelle war. Jetzt eskalierte die Situation. Scott Steiner war plötzlich wieder im Ring. Es folgte ein Kick und Scott krachte zu Boden. Nun ein Whip-In, doch ganz plötzlich zeigte Scott den Frankensteiner. 1-2-3 und das wars.
Sieger: Steiner Brothers

 

Als nächstes folgte ein Interview mit Doink. Dort wurde die Fehde von ihm und Crush beleuchtet. Dann meinte Doink, dass Crush heute doppelt sehen würde.

3. Match
Crush vs. Doink

Sofort provozierte Doink seinen grell bekleideten Gegner aus Hawai. Doch Crush stürmte dem Clown hinterher und Schlug und Tritt sofort auf Doink ein. Crush schleuderte Doink von einer Ecke in die Andere. Auch Konterversuche von Doink nützten nichts. Neck-Breaker und eine Clothline aufs Seil folgten. Dann ein Back-Breaker. Doink schien Chancenlos. Jedoch konnte Doink nach einigen weiteren Attacken seinerseits Crush mit einer Clothline aufs Seil und folgenden Clothlines vom Seil zusetzen. Sogar ein Piledriver gelang. Crush verließ den Ring, wo er dann gegen den Ringpfosten musste. Wieder im Ring zeigte Doink einen Bodyslam, sprang danach jedoch genau in das Bein von Crush. Crush kam nun wieder ins Match zurück. Powerslam vom Seil und eine Clothline, die Doink aus dem Ring fegte. Als nächstes sah man einen Gorilla-Press und dann den Crush. Doch Doink konnte dafür sorgen, dass der Ringrichter K.O. ging. Doink wollte nun unter den Ring fliehen. Doch Crush warf ihn wieder in den Ring. Wo er wieder seinen Finisher, den Crush, zeigte. Doch plötzlich tauchte ein zweiter Doink auf, der Crush mit einem Gipsarm K.O. schlug. Dann machten die beiden Clowns noch Witzchen. Der Pin folgte.
Sieger: Doink

 

Nach dem Match kam ein zweiter Ringrichter zum Ring und berichtete, was geschehen war. Doch als beide Ringrichter unter dem Ring nachsahen war kein zweiter Doink mehr zu sehen.

 

4. Match
Razor Ramon vs. Bob Backlund

Razor verhöhnte Backlund sofort. Nach kurzem Vorgeplänkel ging es mit dem Lock los. Razor schleuderte Backlund mehrfach in die Ringecke und verhöhnte ihn dann wieder. Aber auch Backlund zeigte, was er drauf hat und ließ Razor mehrfach durch den Ring fliegen. Ein verärgerter Razor Ramon zeigte nun Tritte und Slams gegen Bob Backlund. Danach folgten Schläge die Backlund weiter zusetzten, gefolgt von Tritten. Doch Backlund drehte plötzlich wieder auf. Überwürfe, Clothline und ein Double-Underhock-Suplex, gefolgt von einem Atomic-Drop. Razor rollte sich nach draußen musste sich jedoch von Backlund wieder in den Ring schleudern lassen. Ganz unerwartet kam dann ein Small-Package von Razor Ramon.
Sieger: Razor Ramon

 

Als nächstes stand ein Interview mit den WWF Tag Team Champions, Money Inc., an. In einem Rückblick sah man, wie Money Inc. einem zurückgekehrten Brutus Beefcake hart zusetzten. Ted DiBiase zeigte sich sehr entschlossen und auch IRS beschrieb, wie Money Inc den Mega Maniacs zusetzen würde. Am Ende meinte IRS dann, dass man sich Hogans Auge doch mal betrachten solle, da er scheinbar einen Unfall gehabt hatte.


5. Match
WWF Tag Team Championship:
Money Inc. (c) vs. Mega Maniacs (w/ Jimmy Hart)

Noch vor dem Ringgong legten Money Inc los. Doch die Maniacs wehrten sich und schickten Money Inc aus dem Ring. Dann zerriss Hogan sein Shirt. Nach dem Gong wieß Hogan auf sein Blaues Auge hin, das er scheinbar von IRS hatte. Nun begann das Match. IRS und Brutus Beefcake legten los. IRS übernahm das Kommando und schickte dann Ted DiBiase rein. Nach einem Elbow folgten weitere Wechsel und Team Moves. Doch als DiBiase einen Exhandle-Blow zeigte merkte DiBiase, dass Beefcake eine Schutzmaske trug und hielt sich die Hand vor Schmerzen. Auch Headbutts in die Ringecke konnten Beefcake nichts anhaben. Nun legte Beefcake selber los und hämmerte den Kopf des Million Dollar Man in die Ringecke. Dann kam Hulk Hogan in den Ring. Auch der hämmert auf DiBiase ein, welcher daraufhin zusammenbrach. Und auf dem Boden folgten wieder Schläge. Ein Whip-In und eine Clothline, wieder von Schlägen gefolgt sah man als nächstes. Als nächstes kamen mehrere Wechsel, und Teammoves. DiBiase musste hart einstecken und dann sogar aus dem Ring. Und auch IRS wurde abgefertigt. Jetzt hatten Money Inc keine Lust mehr. Sie verließen den Ring und wollten die Halle verlassen. Doch dann eine Ankündigung: Wenn Money Inc nicht wieder in den Ring kämen verlören sie nicht nur das Match sondern auch den Titel. Sofort stürmten die Champions zurück zum Ring. Im Ring konnte Ted DiBiase dann tatsächlich dem Hulkster zusetzen. Ein ums andere Mal wurde Hogan gewürgt und nach einiger Zeit mussrw er auch noch den Million Dollar Dream einstecken. Nach und nach ging Hogan die Luft aus. Er sackte zusammen. Doch der Arm von Hogan fiel nur zwei Mal. Hogan powerte sich nun hoch, konnte sich jedoch nicht aus dem Griff befreien. Beefcake deutete nun an, in den Ring zu kommen, was auch IRS auf den Plan rief. Der Ringrichter kümmerte sich um IRS und Beefcake schlug nun zu. Es folgte der Sleeperhold. Beefcake verließ daraufhin wieder den Ring. Beide Männer lagen nun im Ring, und der Ringrichter zählte an. Doch beide kamen wieder hoch und konnten wechseln. Beefcake legte jetzt los. Er fertigte beide Mitglieder von Money Inc ab. IRS ging immer wieder zu Boden, bis DiBiase Beefcake den Aktenkoffer von Money Inc in den Rücken hämmerte. Money Inc setzte nun weiter nach. Tritte folgten und dann riss DiBiase Beefcake auch noch die Maske vom Gesicht gefolgt von Schlägen. Beefcake schien nun geschlagen. Er war fast besinnungslos. Immer wieder landeten die Fäuste von Money Inc im Gesicht Beefcakes. Dann jedoch eine Double-Clothline gegen beide Mitglieder von Money Inc, gefolgt vom Sleeperhold gegen IRS. Nach einer weiteren unfairen Attacke von DiBiase gingen Beefcake, IRS und der Ringrichter zu Boden. Beide aktiven Männer wechselten wieder. Hogan legte los. Schläge und das hohe Bein. Dann benutzte er die Maske gegen Money Inc. Ein Double-Cover von den Mega Manics gegen Money Inc. Der Ringrichter war immer noch K.O. Also zählte Jimmy Hart. Die Mega Maniacs feierten mit den Gürteln. Jetzt kam ein zweiter Ringrichter zum Ring. Money Inc. wurde plötzlich zum Sieger durch Disqualifikation ernannt.
Sieger durch Disqualifikation: Money Inc.


Am Ende feierten die Mega Maniacs noch im Ring und verteileten das Geld von Money Inc im Publikum.

Als nächstes machte Mr. Perfect klar, dass er mit dem Verhalten von Lex Luger nicht einverstanden wäre und Luger besiegen würde.

6. Match
"The Narcissist" Lex Luger vs. Mr. Perfect

Der Fight begann mit einem Armdreg-Duell. Dann eine kurze Pause. Und weiter ging’s. Es folgte wieder ein Armdreg –Duell. Doch nach einer Aktion von luger legte Perfect los und schickte Luger nach einem Drop-Kick aus dem Ring. Nach einem unfairen Shlag von Luger konnte dieser kurz die Führung übernehmen. Doch Perfect konnte kontern und Luger schwer am Bein zusetzen. Tritte und Haltegriffe folgen. Jedoch musste der unter Rückenproblemen leidende Perfect nach zwei harten Whip-Ins in die Ecke in die Knie. Immer und immer wieder setzte Luger dem Rücken zu. Schläge und ein Back-Breaker folgten. Doch Perfect gab noch nicht auf. Mit Tritten und Schlägen ging er wieder nach vorn. Luger versuchte dann ein Cover mit den Beinen auf dem Seil. Aber der Ringrichter merkte dies und zählte nicht. Also sah man wieder einen Powerslam und das Cover. Doch Perfect kam raus, der jetzt seinerseits wieder loslegte. Sunsetflip und ein Sleeperhold. Dann wieder Schläge und nach einem Whip-In von Luger folgte sogar ein Small Pakage. Doch Luger kickte raus. Darum setzte Perfect mit einem Body Drop und einem Slingshoot zu. Perfect drehte jetzt auf. Er fegte Luger zu Boden und zog sich dann einen Träger runter. Sogar der Atomic-Drop von Luger brachte nichts. Clothline und Neck-Breaker folgten. Doch der Pinfall saß nicht. Darum zeigte Perfect einen Drop-Kick vom Seil. Wieder saß das Cover nicht. Das folgende Backslide-Duell gewann Luger. Das Cover und der Sieg, obwohl Perfect die Beine im Seil hatte.
Sieger: Lex Luger

Direkt nach dem Match verpasste Luger Perfect den Running Forearm, wonach Perfect K.O. ging. Luger verließ jubelnd den Ring, währen Perfect wieder zu sich kam. Als Perfect wieder auf den Beinen war ging er im Backstagebereich auf Luger los. Doch Shawn Michaels war auch noch da und verprügelte Perfect.

7. Match
Giant Gonzales (w/ Harvey Whippleman) vs. Undertaker (w/ Paul Bearer)

So etwas hat es auch noch nicht gegeben. Der fast 2,10 Meter große Undertaker stand einem Mann gegenüber, der einen Kopf größer war als er. Sofort ging es mit einem Stare Down los. Der 2,45 Meter große Gigant hämmerte auf den Taker ein. Doch der Undertaker schien keineswegs beeindruckt zu sein. Also schlug Gonzales noch zwei Mal zu, wobei der Taker in die Knie ging, jedoch sofort wieder hochkam. Nun schlug der Taker zu, wurde jedoch am Hals gepackt und durch den Ring gezerrt. In der Ringecke stieg der Undertaker aufs Seil und packte seinerseits zu. Darum setzte Gonzales mit einem Tiefschlag zu. Nach einem missglückten Ansturm von Gonzales konnte der Undertaker seinen Seiltanz zeigen und dem Giganten in den Nacken schlagen. In der Ecke schlug der Taker dann weiter zu. Doch Gonzales hob wieder das Bein und fetzte den Undertaker dann zu Boden. Ein ums andere mal landete der Taker am Boden und musste sich dann einem Sleeperhold erwehren. Immer mehr ging dem Taker die Luft aus. Doch der Arm fiel nicht ein einziges Mal. Wieder auf den Beinen warf Gonzales den Totengräber aus dem Ring und hämmerte außerhalb weiter auf ihn ein. Zwei Mal krachte der Undertaker mit voller Wucht gegen die Ringtreppe. Wieder im Ring schickte Gonzales seinen Gegner mit Headbutts und Schlägen immer wieder zu Boden. Doch der Undertaker setzte sich immer wieder auf und konnte dann sogar mit Schlägen den Giganten in die Knie zwingen. In dem Moment kam der Manager des Riesen ins Spiel. Er warf seinem Schützling ein Tuch zu, welches dem Undertaker ins Gesicht gedrückt wurde. Scheinbar war das Tuch mit einem Betäubungsmittel getränkt. Der Undertaker sank bewusstlos zusammen. Der Ringrichter brach in der Zwischenzeit das Match ab.
Sieger durch Disqualifikation: Undertaker

Als der Undertaker abtransportiert wurde kam er wieder zu sich, während Gonzales die Ringrichter verprügelt. Der Taker kam wieder auf die Beine und wankte zum Ring zurück. Dort streckte er dann Gonzales mit mehreren Clothlines zu Boden.

Dann folgte ein Rückblick auf das, was Yokozuna mit Jim Duggan angestellt hatte. Danach sah man auch noch, wie Yokozuna dem WWF Champion Bret Hart zusetzte. Es folgten einige Worte vom vierfachen WWF Champion Hulk Hogan. Der meinte, das Hulkamania voll hinter Bret Hart stehe und ihn unterstützen würde. Dann erzählte er noch, dass er durch Money Inc sein blaues Auge hätte. Zum Abschluss sagte er noch, dass er noch heute gegen den WWF Champion antreten möchte, egal wer dies sei.

8. Match
WWF Championship:
Bret "Hitman“ Hart (c) vs. Yokozuna (w/ Mr. Fuji)

Noch nie stand Bret Hart einem so schweren Gegner gegenüber. Yokozuna stellte sich zu seinem Sumo-Ansturm auf. Doch Hart stürmt sofort auf Yokozuna los und drängte ihn mit einem Drop Kick in die Ecke. Dann hämmerte er mit Schlägen auf Yokozuna ein. Doch der stieß Hart weg und nach einigen weiteren Schlägen schleuderte Yokozuna den Hitman mit einem Shoulderblock aus dem Ring. Bret packte sich jetzt von außerhalb des Ring das Bein von Yokozuna und verhedderte es im Seil. Yokozuna krachte auf den Boden und musste einige Attacken einstecken. Doch als er wieder auf den Beinen war schickte der schwergewichtige Herausforderer den Champion mit einer Clothline wieder zu Boden. Dann ein Leg Drop. Hart schien am Ende, nachdem das Hohe Gewicht auf ihn gefallen war. Yokozuna dominierte das Match nun. Ein Nervhold zwang den Hitman in die Knie. Doch als Bret dann einen Ansturm von Yokozuna wieder abwehren konnte sprang er ihm auf den Rücken und brachte den Sumoringer damit zu fall. Doch der Pin ging daneben und Hart befand sich nach einem harten Tritt wieder im Nervhold. Doch nach einem Whip-In stürzte Yokozuna wieder daneben und kassierte danach einen Bulldog. Doch die Coverversuche gingen daneben. Nach mehreren Clothlines landet Yokozuna wieder am Boden. In der Ringecke folgten dann Schläge. Doch Yokozuna packte sich seinen Gegner und zerrte ihn aus der Ecke Weg. Bret riss dabei das Polster aus der Ecke. Der folgende Versuch den Hitman mit dem Kopf in die Ecke zu hämmern ging daneben. Es folgte der Sharpshooter. Das Match schien gelaufen. In dem Moment folgte eine legendäre Szene. Mr. Fuji warf Bret Hart Salz ins Gesicht. Yokozuna nutzte dies zum Cover und gewann.
Sieger & neuer WWF Champion: Yokozuna

 

Jetzt kam Hulk Hogan zum Ring und beschwerte sich vehement beim Ringrichter, dass dieser Sieg nicht gerechtfertigt sei, da eigentlich Hart schon gewonnen hatte und dann durch den Salzwurf um den Titel gebracht wurde. Derweil sprach Mr. Fuji eine Herausforderung an Hogan aus, der Bret Hart aus dem Ring half. Hart wies daraufhin Hogan an, dass er sich Yokozuna packen und sich das Titlematch keinesfalls entgingen lassen solle, was er gerade angeboten bekommen habe. Hogan stürmte in den Ring und der Gong ertönte.

9. Match
WWF Championship:
Yokozuna (neuer WWF Champion) (w/ Mr. Fuji) vs. Hulk Hogan

Sofort hämmerte Yokozuna auf Hogan ein und hielt ihn dann Mr. Fuji für einen weiteren Salzwurf hin. Doch Hogan wich aus und Yokozuna bekam die volle Ladung ab. Dann beförderte Hogan Mr. Fuji raus und fegte Yokozuna mit einer harten Clothesline zu Boden. Der Leg Drop und das Cover folgten. Hogan war zum fünften Mal WWF Champion.
Sieger & neuer WWF Champion: Hulk Hogan

Nach dem Match feierte Hogan noch im Ring seinen Titelgewinn. Des weiteren war hinzuzufügen, dass Yokozuna damit der Mann mit der kürzesten Titelregentschaft aller Zeiten wurde. Insgesamt hielt er diesen ersten WWF Champion Titel nur 128 Sekunden

 

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